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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

5. Feb 2023 - 23:56 Uhr

Eishockey: Mühsamer Wölfesieg erst in der Overtime – EHC Freiburg gewinnt gegen Regensburg 4:3 nach Verlängerung und sichert sich wichtige Punkte im Kampf um die Play-off-Plätze

EHC Freiburg gewinnt gegen Regensburg 4:3 nach Verlängerung - Siegtor zum 4:3 in der Verlängerung. 

REGIOTRENDS-Foto: Jens Glade
EHC Freiburg gewinnt gegen Regensburg 4:3 nach Verlängerung - Siegtor zum 4:3 in der Verlängerung.

REGIOTRENDS-Foto: Jens Glade
Zwei Tage nach dem grandiosen 3:1-Sieg gegen Tabellenprimus Kassel wollten die Freiburger Wölfe ihren Erfolg gegen Aufsteiger Regensburg gerne wiederholen. In den ersten Spielminuten schien das den Breisgauern auch gelingen zu können. Selbstbewusst griffen die Wölfe die Oberpfälzer an und generierten zu Beginn der Partie die eine oder andere hochkarätige Chance.
Das erste Tor des Abends erzielten dann aber die Gäste. Jakob Weber schoss die Scheibe von der blauen Linie aufs Tor von Patrik Cerveny, der den Schuss abwehren konnte. Der Puck landete jedoch zwischen den Beinen von Verteidiger Mick Hochreither und der Regenburger Richard Divis schaltete am schnellsten. Ein Lupfer über Cerveny in die Maschen und es stand 0:1.
Die Antwort der Freiburger ließ nicht lange auf sich warten. Zwei Minuten später behauptete sich Konstatin Bongers im Angriffsdrittel und eroberte die Scheibe. Der Youngster leitete den Puck an Sturmpartner Sebastian Hon und der fand die kleine Lücke zwischen der Schulter von Torhüter Patrick Berger und dem Torpfosten zum zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich.
Ein misslungener Pass zwischen Michael James Prapavessis und Chris Billich bescherte dann nur 90 Sekunden später den Gästen die erneute Führung. Corey Trivino stibitzte sich den Puck und verwandelte frei vor Cerveny stehend zum 1:2.
Weitere 100 Sekunden später durften die Wölfefans wieder jubeln. Patrick Berger konnte einen Schuss von Kyle Sonnenburg nicht festhalten und David Makutzki stocherte die freiliegende Scheibe über die Torlinie.
Mit dem erneuten Ausgleich ging es in die Kabinen, aus denen die Gäste nach der Pause wesentlich besser wieder herauskamen. Freiburg sah sich in der Folge immer häufiger in der defensiven Rolle und Strafzeiten auf beiden Seiten ließen keinen ordentlichen Spielfluss aufkommen. Nikolas Linsenmaier, Kevin Orendorz und Tor Immo vergaben beste Chancen zur erstmaligen Wölfe-Führung und Lennart Otten scheiterte mit einen Strafschuss am immer sicherer werdenden Patrick Berger. Gegen Ende des Mittelabschnitts dann stattdessen die erneute Führung für die Oberpfälzer.
Jakob Weber erreichte mit einem langen Pass aus dem eigenen Drittel Nikola Gajovsky, und der hatte freistehend keine Mühe, Cerveny zu überwinden.

Im letzten Drittel rückten die Wölfe die Verhältnisse wieder gerade und hatten mehr Spielanteile. Trotzdem blieben auch die Gäste torgefährlich. Ein Fehler von Torhüter Berger hinter dem Tor führte dann zum ersehnten 3:3. Der Goalie spielte den Puck direkt auf die Kelle von David Makutzki und der reagierte zum zweiten Mal an diesem Abend blitzschnell.
Er traf aus spitzem Winkel ins leere Tor und hielt damit die Hoffnung eines Wölfe-Sieges am Leben.
Eine Strafzeit zum Ende der regulieren Spielzeit konnten die Freiburger trotz mehreren Versuchen nicht mehr nutzen.
Das gelang Topscorer dann nach gespielten 16 Sekunden in der Overtime. Mit einem Schlagschuss von der rechten Seite hämmerte der Schwede das Hartgummi in die Maschen und erlöste seine Mannschaft mit dem Siegtreffer.

„Wir wussten im Vorfeld, dass es gegen die Regensburger schwer werden würde“, resümierte Freiburgs Coach Robert Hoffmann. Sein Gegenüber Max Kaltenhauser lobte die taktische Leistung seines Teams. „Wir waren auf Augenhöhe und hätten die Punkte ebenfalls verdient gehabt“, so der Eisbären-Coach.
Am kommenden Freitag spielen die Wölfe bei DEL-Absteiger Krefeld und werden dabei von zahlreichen Freiburger Fans begleitet, die mit einem Sonderzug ins Rheinland reisen werden.
Am kommenden Sonntag sind dann die Bayreuth Tigers im Breisgau zu Gast.

Tore:
0:1 (12:04) Richard Divis (Nikola Gajovsky, Jakob Weber)
1:1 (14:23) Sebastian Hon (Simon Danner, Konstantin Bongers)
1:2 (16:08) Corey Trivino
2:2 (17:43) David Makuzki (Christoph Kiefersauer, Kyle Sonnenburg)
2:3 (37:14) Nikola Gajovsky (Jakob Weber, Tomas Schwamberger)
3:3 (53:03) David Makuzki
4:3 (60:16) Tor Immo (Alexander De Los Rios, Kevin Orendorz)

Strafminuten: Freiburg 8, Regensburg 8

Schiedsrichter: Vladislav Gossmann, Martin Holzer

Zuschauer: 1593


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