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4. Dec 2025 - 15:29 Uhr

Erstligaclubs des deutschen Frauenfußballs gründen Frauen-Bundesliga FBL e.V. - SC Freiburg-Vorstand Oliver Leki: "Wichtiger Schritt und bedeutendes Signal auf Weg zu weiterer nachhaltiger Professionalisierung."

SC Freiburg-Vorstand Oliver Leki

Bild: RT-Archiv / SC Freiburg
SC Freiburg-Vorstand Oliver Leki

Bild: RT-Archiv / SC Freiburg

Die 14 Erstligaclubs des deutschen Frauenfußballs gründen am 10. Dezember den Frauen-Bundesliga FBL e.V. Mit der Gründung des Frauen-Bundesliga FBL e.V. werden die 14 Clubs der Google Pixel Frauen-Bundesliga gemeinsam ein neues Kapitel in der Geschichte des deutschen Frauenfußballs aufschlagen.

Gemeinschaftlich haben die 14 Erstligaclubs in den vergangenen Monaten einen einzigartigen Prozess in der Geschichte des deutschen Frauenfußballs vorangetrieben. Dieser wird nach der zuletzt sehr erfolgreichen Zusammenarbeit in der „Geschäftsplan Frauen-Bundesliga Projekt GbR“ in der Gründung des Frauen-Bundesliga FBL e.V. münden, in der sich die Clubs gemeinschaftlich organisieren, mit dem klaren Ziel, eine moderne, professionelle und nachhaltige Entwicklung der Frauen-Bundesliga zu gewährleisten und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des professionellen Frauenfußballs zu stärken.

Grundlage für den Zusammenschluss der Clubs ist die Absicht, in den Frauenfußball signifikant zu investieren, ihn sportlich zu fördern und gesellschaftlich sichtbarer zu machen und damit auf ein neues professionelles Niveau zu heben. Ob der angestoßene Prozess, an dem zuletzt auch der Deutsche Fußball-Bund mitgewirkt hat, auch zukünftig gemeinsam mit diesem fortgesetzt wird, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch offen. Die Gründung des Verbands erfolgt – anders als ursprünglich vorgesehen und von den Clubs angestrebt – zunächst ohne Beteiligung des DFB.

SC-Vorstand Oliver Leki sagt: „Die Gründung des Frauen-Bundesliga FBL e.V. ist ein wichtiger Schritt und ein bedeutendes Signal auf dem Weg zu einer weiteren nachhaltigen Professionalisierung des deutschen Frauenfußballs. Als SC Freiburg haben wir den Prozess gemeinsam mit allen 14 Clubs der Frauen-Bundesliga von Beginn an aktiv begleitet und vollends unterstützt. Gleichzeitig hoffen wir und haben die Erwartungshaltung, dass sich auch der Deutsche Fußball-Bund zu dem Besprochenen bekennen wird. Hier vertrauen wir auf die weiteren Gespräche.“

Der offizielle Gründungsakt des Frauen-Bundesliga FBL e.V. findet am 10. Dezember um 14 Uhr im Adler Business Club im Deutsche Bank Park in Frankfurt am Main statt.

(Presseinfo: SC Freiburg, 04.12.2025)

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Stellungnahme zur Frauen-Bundesliga

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die Äußerungen aus der Frauen-Bundesliga mit Verwunderung zur Kenntnis genommen. Die Gründung des Ligaverbandes von den 14 Klubs ist eine Voraussetzung für das geplante Joint Venture. Eine Beteiligung des DFB am Ligaverband war nie geplant. Der DFB ist unverändert bestrebt, zusammen mit den Klubs die Professionalisierung des Frauenfußballs in Deutschland voranzutreiben.

Dr. Holger Blask, DFB-Generalsekretär und Vorsitzender der Geschäftsführung der DFB GmbH & Co. KG, sagt: "Der DFB steht unverändert zu den getroffenen Zusagen und Investitionen im Zuge des geplanten Joint Ventures. Wir sind überzeugt, dass die gemeinsame Gründung einer FBL GmbH für alle Beteiligten der richtige Weg ist. Unterschriftsreife Verträge haben bislang nicht vorgelegen. Die Verhandlungsführer der Klubs hatten dem DFB weitreichende Ergänzungen und Änderungswünsche übermittelt, auf die der DFB verhandlungsüblich reagiert hat. Wir werden in den kommenden Wochen die Gespräche mit den Vereinen fortführen - konstruktiv und sachlich."

Quelle: DFB - Direktion Kommunikation, Nachhaltigkeit und Fans

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