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Kreis Emmendingen - Emmendingen

3. Jan 2018 - 14:46 Uhr

„Segen bringen, Segen sein!“– Sternsinger der Emmendinger St. Johannes Pfarrei ziehen von 3. bis 6. Januar „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ durch die Straßen der Stadt

Sternsinger der Emmendinger St. Johannes Pfarrei ziehen von 3. bis 6. Januar durch die Straßen der Stadt
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(DS/RT) Fast sechs Wochen haben sich die Ministranten der St. Johannes Pfarrei im Stadtteil Bürkle-Bleiche auf die diesjährige Sternsingeraktion 2018 vorbereitet. Gemeinsam übten sie sonntags Texte und Lieder und machten sich heute Mittag nach dem Segen von Vikar Albert Striet auf den Weg durchs Einzugsgebiet der Pfarrei.
„Allen Sternsingern macht die Aktion sehr viel Spaß und die Motivation ist sehr groß. Wer von klein auf beim Sternsingen dabei ist, hat so viel Spaß dabei, dass er immer wieder mitmacht“, so Debora Scheuermann von den Ministranten der St. Johannes Pfarrei.

Rund 20 Kinder und Jugendliche gehen als Sternsinger verkleidet zusammen mit 15 Begleitern durch die Straßen von Emmendingen, Kollmarsreute, Wasser und Sexau, um bei der weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder mitzumachen.

Zum Abschluss der diesjährigen Aktion werden die Sternsinger aus St. Johannes am 7. Januar gemeinsam mit den Gruppen aus St. Bonifatius und Vikar Striet nach Tennenbach wandern und dort nach einer Andacht in der Tennenbacher Kapelle gemeinsam im Gasthaus „Engel“ die diesjährige Aktion ausklingen lassen.

Informationen zum diesjährigen Motto „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“:

Indien steht als Beispielland im Fokus der 60. Aktion Dreikönigssingen, denn es ist das Land mit den meisten arbeitenden Kindern weltweit. Obwohl Arbeit für Kinder unter 14 Jahren in Indien im Jahr 2006 gesetzlich verboten wurde, sprechen Hilfsorganisationen von bis zu 60 Millionen Mädchen und Jungen, die arbeiten müssen.
Ob in Fabriken oder in Haushalten, im Bergbau oder auf dem Feld – oft arbeiten Kinder ohne jeglichen Schutz den ganzen Tag unentgeltlich oder für einen geringen Lohn. Die Schule können sie nicht besuchen, von Freizeit und Spiel ganz zu schweigen. Die harten Arbeitsbedingungen gefährden die Entwicklung und beeinträchtigen die Gesundheit dieser Kinder. Ihre Rechte werden massiv verletzt.

Die Aktion Dreikönigssingen 2018 unterstützt verschiedene Projekte in Indien und weltweit, damit Kinder nicht ausgebeutet werden, sondern ihnen Bildung ermöglicht wird und die Menschen Wege aus der Armut finden.

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