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Ortenaukreis - Offenburg

12. Jan 2018 - 12:57 Uhr

Notfalldose für mehr Selbstbestimmtheit im Alter - Seniorenbüro Offenburg ist einer von 15 Modellstandorten des Projektes "SelbstBestimmt im Alter!"

Notfalldose für mehr Selbstbestimmtheit im Alter -  Seniorenbüro Offenburg ist einer von 15 Modellstandorten des Projektes "SelbstBestimmt im Alter!"
Gewappnet: Auf dem Infoblatt stehen alle wichtigen Daten 

Foto: PR
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Das Seniorenbüro Offenburg ist einer von 15 Modellstandorten des Projektes „SelbstBestimmt im Alter! – Vorsorge-Unterstützung im Team“ der BaS (Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.) mit Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem Titel „Unterstützte Selbstbestimmung im Bürger*innen-Profi-Mix“.

Das Projekt hat zum Ziel, die Selbstbestimmung und die Alltagsbewältigung älterer Menschen im Vorfeld rechtlicher Betreuung zu unterstützen. Ehrenamtliche und professionelle Hilfsangebote sollen dabei wohnortnah vernetzt, Informationen und Beratung zu Vorsorge und Betreuung niedrigschwellig zugänglich gemacht werden.

Projektträger am Modellstandort Offenburg ist das Seniorenbüro, die Kooperationspartner sind der Diakonieverein Ortenaukreis e.V., SKM-Ortenau e.V. Betreuungsverein sowie Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Betreuungsverein.

Im Rahmen des Projektes wurde die sogenannte „Notfalldose“ angeschafft. Sie wird an interessierte Bürgerinnen und Bürger kostenlos verteilt. Damit im Notfall wichtige Informationen schnell zur Hand sind, gibt es dieses neue Angebot. In dieser Dose wird ein Blatt mit den wichtigsten Informationen hinterlegt. Im Notfall stehen diese Daten den Helfer-Diensten zur Verfügung. Die SOS-Dose beinhaltet das ausgefüllte Datenblatt. Die Dose wird in der Innentür des Kühlschranks gut sichtbar aufbewahrt. Durch einen Aufkleber an der Wohnungs-/Hauseingangstür (innen) und einem zweiten an der Kühlschranktür (außen) wissen die Helfer-Dienste sofort, dass eine SOS-Dose vorhanden ist.

Damit im Notfall schnell Hilfe erfolgen kann, ist zu überprüfen, ob Name und Hausnummer am Haus und an der Wohnung deutlich sichtbar sind, damit Helfer bei Tag und bei Nacht schnell kommen können. Bei Änderungen sind die Daten auf dem Blatt zu aktualisieren. Die SOS-Dose soll sichtbar im Türfach des Kühlschranks stehen. Es geht darum, nur die wichtigsten Daten aufzuschreiben, z. B. Name, Vorname, Anschrift und Telefonnummer sowie ein aktuelles Foto; Kontaktanschrift Hausärztin/Hausarzt; Beschreibung derzeitiger Erkrankungen, Allergien, Unverträglichkeiten; Aufbewahrungsort der Medikamente; Hinweis auf Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung; Informationen, wer bei plötzlicher Abwesenheit versorgt werden muss; Kontaktdaten von nahestehenden Personen, die im Notfall benachrichtigt werden sollen.

Die Notfalldose ist u.a. im Seniorenbüro Offenburg, Am Marktplatz 5, Telefon 07 81/82-22 22, erhältlich.


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