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RegioTrends

Stadtkreis Freiburg - Freiburg

12. Jun 2018 - 13:32 Uhr

Neustrukturierung und personelle Veränderungen im Amt für Projektentwicklung und Stadterneuerung in Freiburg - Mehr Kapazitäten und Optimierung bei der Steuerung von Großprojekten

Das APS nimmt im Baudezernat wichtige Querschnittsfunktionen für die gesamte Stadtverwaltung wahr – vor allem die Steuerung und Koordination komplexer Großprojekte wie zum Beispiel das Neue Fußballstadion, die Entwicklung des Güterbahnhofareals oder die großen
kommunalen Sanierungsmaßnahmen. Um für die wichtigen städtebaulichen Zukunftsaufgaben der Stadt Freiburg die entscheidenden Weichen richtig zu stellen und die Steuerung zu optimieren, erhält das APS ab dem 1. Juli 2018 eine neue Struktur.

Dies dient zum einen einer klaren Abgrenzung und Konkretisierung der einzelnen Abteilungen, aber auch der Integration von Großprojekten in neue Abteilungsstrukturen. Hierzu zählt auch die Integration des Projekts
„Interkommunale Planerische Kooperation“ (IPK). Dieses hat, neben der regionalen Koordination beim Projekt Rheintalbahn vor allem auch zum Ziel, gemeinsam mit den Gemeinden und Landkreisen in der Region zum beiderseitigen Nutzen Ausgleichspotentiale für städtische Projekte zu suchen und Flächen im Einklang mit den naturschutzfachlichen Erfordernissen, aber auch den Planungsvorstellungen der Gemeinden zu entwickeln.

Ziele der neuen Organisationsstruktur sind eine größere Flexibilität bei der Projektsteuerung und gleichzeitig eine Stärkung der zentralen steuerungsunterstützenden Querschnittsfunktionen. Durch die Neustrukturierung wird sichergestellt, dass für die großen Bau- und Sanierungsvorhaben die Fäden an einer Stelle zusammenlaufen und alle Beteiligten noch besser zusammenarbeiten.

Die seit Ende 2017 vorbereitete Optimierung in der Organisation des APS ist auch mit personellen Veränderungen verbunden:

Der Leiter der Abteilung Projekte und Entwicklungsmaßnahmen und stellvertretende Amtsleiter des APS, Thomas Dettling, scheidet voraussichtlich Mitte 2019 altersbedingt aus. Aufgrund der umfangreichen Aufgaben und politischen Bedeutung der Projekte wurde bereits im Doppelhaushalt 17/18 eine zusätzliche Planstelle mit erweitertem Profil geschaffen, um einen längerfristigen Übergang zu gewährleisten. Die Stelle wird zum 1. Juli 2018 von Helga Mayer-Salomon übernommen. Sie wird schwerpunktmäßig Aufgaben in der Koordination, Steuerung und strategischen Weiterentwicklung der Projekte übernehmen. Mit Ausscheiden von Herrn Dettling übernimmt sie dann auch die Stellvertretung des Amtsleiters Robert Staible.

Da immer mehr große Bauvorhaben anstehen, hat sich das Baudezernat im Bereich der Öffentlichkeitsbeteiligung bereits 2014 neu aufgestellt. Das Kompetenzzentrum Bürgerbeteiligung mit Michaela Piltz und Ines Franke übernimmt seitdem die Betreuung und Leitung von Dialog- und
Beteiligungsprozessen in Planungsverfahren.

Wegen der Komplexität und Vielzahl der baulichen Großprojekte will die Stadtverwaltung jetzt auch im Bereich der Kommunikation und Öffentlichkeitarbeit neue Wege gehen. Um die Bürgerinnen und Bürger noch besser und anschaulicher über städtebauliche Projekte zu informieren, wird zum 1. Juli 2018 eine neue Stabsstelle im APS eingerichtet. Diese Stelle wird von Stefanie Werntgen übernommen. Die derzeitige OB-Sprecherin übernimmt somit in einer Querschnittsfunktion Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Marketing für das Baudezernat. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit und Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Bürgerbeteiligung.

Baubürgermeister Martin Haag: „In einer wachsenden Stadt wie Freiburg steht das Baudezernat auch in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. In naher Zukunft stehen viele Großprojekte an. Um die Vielzahl dieser Projekte erfolgreich umsetzen zu können, sind wir mit der personellen Verstärkung gut aufgestellt.“

Die Neustrukturierung und die personellen Verstärkungen im APS sind mit dem künftigen Oberbürgermeister Martin Horn einvernehmlich besprochen.


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