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Kreis Emmendingen - Emmendingen

10. Oct 2019 - 13:42 Uhr Stadt Emmendingen weiht zweiten Motto-Spielplatz der Stadt im Neubaugebiet Jägeracker ein
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Erst ein Bahnhof-Spielplatz, jetzt ein Seeräubernest – Stadt Emmendingen weiht zweiten Motto-Spielplatz der Stadt im Neubaugebiet Jägeracker ein

Seeräuber und Piraten gibt‘s im Neubaugebiet Jägeracker und im benachbarten Kindergarten an der Wiese anscheinend genug. Zumindest heute, bei der Einweihung des neuen Motto-Spielplatzes, wimmelte es gerade so von kleinen Freibeutern.
Zwar zwang das wechselhafte Wetter die kleinen Piraten, die Eröffnung der neuen Spielmöglichkeiten im Trockenen zu feiern, auf jeden Fall haben sich die Kids aber optisch bereits an ihr neues Spieldomizil angepasst.
So begrüßte eine ganze Horde von Kindergarten-Piraten den Oberbürgermeister und seine Kumpane aus dem Rathaus mit einem stimmgewaltigen „Herzlich willkommen!“, um danach direkt mit einem zünftigen Piratenlied klarzustellen, wer zukünftig der Platzhirsch auf dem rund 1.000 Quadratmeter großen Gelände an der Straße „Im Jägeracker“ sein wird.

Oberbürgermeister Stefan Schlatterer bedankte sich artig für die fröhliche Begrüßung und lobte die anwesenden Landschaftsarchitektinnen Monika Flubacher und Christiane Bröker für die gelungene Gestaltung des neuen Spielareals, nach deren Plänen die Firma Scherer Landschaftsbau aus Sölden das Gelände herrichtete.
Neben der Stadt beteiligten sich auch die Firmen Stuckert Wohnbau und Gewo Wohnbau an den Kosten für den Spielplatz. Mit 20.000 Euro, gespendet an die Emmendinger Bürgerstiftung, beteiligten sich die beiden Wohnbaufirmen an der Realisation.
Mit dem Geld werden beispielsweise von den Gewerblichen Schulen Emmendingen (GHSE) Bänke für den Spielplatz gebaut, die den Familienangehörigen der kleinen Piraten genauso Ruhe-Raum gewähren sollen wie zufällig vorbeikommenden Spaziergängern.

Rund 150.000 Euro hat der Spielplatz insgesamt gekostet. In den Spielplatz wurden die notwendigen Regen-Versickerungsflächen so geschickt integriert, dass sie zu Trockenzeiten prima als zusätzliche Spielfläche dienen können.
Ein hölzernes Piratenschiff und ein Mast mit Ausguck laden genauso zu Abenteuern ein, wie Klettergerüste und Schaukeln. Eine Wasserpumpe sorgt für das für jeden Seefahrer absolut notwendige Nass. Natürlich darf die für Seeräuber obligatorische Totenkopffahne nicht fehlen. Es soll sogar eine Schiffsratte gesichtet worden sein.

Seit Dienstag sind die Zäune rund um den Spielplatz verschwunden und seit heute ist das Areal nun offiziell eingeweiht. Ab sofort können die kleinen Seeräuber also die Spielgeräte kapern.

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