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RegioTrends

Ortenaukreis - Lahr

13. Oct 2019 - 11:07 Uhr

Tag der Entscheidung für den Stadtgulden Lahr - 13 Projekte werden gefördert

47 Projekte standen zur Auswahl, 13 können nun im Rahmen des Stadtguldens Lahr gefördert werden. Die Verantwortlichen für den Stadtgulden, allen voran Erster Bürgermeister Guido Schöneboom, der die Idee aus Eberswald nach Lahr gebracht hat, Jakob Crone von der Koordinationsstelle Stadtgulden und Senja Töpfer vom Amt für Schulen, Soziales und Sport sind sehr zufrieden mit der Beteiligung am Stadtgulden. Nicht nur die Zahl der eingereichten Vorschläge, sondern auch das große Interesse an der Abstimmung machen deutlich, dass ein erfolgreiches und zukunftsträchtiges Projekt ins Leben gerufen wurde.

Erstmals fand der Tag der Entscheidung für den Stadtgulden Lahr in der Mehrzweckhalle im Bürgerpark statt. Zusammengelegt und eingebettet in das Zwölfte Lahrer Suppenfest kann sich das Ergebnis sehen lassen.

702 Personen beteiligten sich insgesamt an der Abstimmung für den Stadtgulden, 582 waren vor Ort, 120 Personen stimmten online ab. Mit dieser hohen Beteiligung hatten die Verantwortlichen nicht gerechnet. Knapp 3.500 Stadtgulden wurden auf die einzelnen Projekte verteilt. Den ganzen Tag fand ein abwechslungsreiches Programm in der Mehrweckhalle statt.

Das Lahrer Suppenfest wurde gestern um 11:30 Uhr von Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller und Djahan Salar von der Neuen Arbeit Lahr eröffnet. Nachmittags gab es eine von Senja Töpfer (Amt für Soziales, Schulen und Sport) moderierte Gesprächsrunde mit Ersten Bürgermeister Guido Schöneboom, Susanne Schäfer (Stabsstelle der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung), Ulrike Karl (Amt für Kommunikation, Digitalisierung und Projektentwicklung) und Jakob Crone (Koordinationsstelle Stadtgulden). Erster Bürgermeister Guido Schöneboom machte deutlich, wie das Projekt nach Lahr kam und zeigte sich schon zur Halbzeit der Abstimmung stolz und glücklich, dass sich so viele Personen an der Abstimmung beteiligten. Damit zeige sich, dass die Lahrerinnen und Lahrer großes Interesse an der Mitgestaltung ihres direkten Umfeldes hätten. Susanne Schäfer zeigte sich erfreut über dieses erfolgreiche Mitwirkungsmodell, das einmalig in Baden-Württemberg ist.
Den ganzen Tag unterhielten Pauline Bauer und Annika Brede das zahlreiche Publikum. Neben der legendären Suppe, die in diesem Jahr in zwei Runden um 11:30 Uhr und 15:00 Uhr angeboten wurde, gab es Leckereien und Kaffee und Kuchen. So war es nicht verwunderlich, dass über den ganzen Tag zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Weg in die Mehrzweckhalle fanden und dort gemütlich zusammensaßen.
Spannend wurde es dann ab 17:00 Uhr, als die Auszählung begann. Zahlreiche Einreicherinnen und Einreicher fieberten mit und drückten vor Ort die Daumen für Ihr Projekt. Bei der Auszählung wurde schon kräftig mitgejubelt und applaudiert, wenn klar wurde, dass ein Projekt besonders viele Stimmen auf sich vereinen konnte. Neben Stadtgulden fanden sich auch einige Münzen in den Abstimmungskisten, die der Spendenkasse des Suppenfestes zu Gute kamen. Selbstverständlich wurden nur Stadtgulden in die Berechnung aufgenommen, die extra eingerichtete Zählmaschine war absolut unbestechlich. Kurz vor 18 Uhr konnte Senja Töpfer dann das Ergebnis verkünden. Die Beteiligten jubelten und die eine oder andere Freudenträne war auch zu sehen, als sich alle Einreicherinnen und Einreicher auf der Bühne versammelten.
Die Ergebnisse können der beigefügten Tabelle entnommen werden. Die nicht verteilten Mittel werden dem Stadtgulden für das nächste Jahr zugerechnet, so dass im nächsten Jahr 107.100 Euro zu verteilen sind. Das Projekt wurde für drei Jahre ausgerichtet. Danach entscheidet der Gemeinderat über die Zukunft des Stadtguldens Lahr.
Auch die Verantwortlichen des Lahrer Suppenfestes zeigten sich zufrieden mit der Veränderung. So war sowohl der Umzug in die Mehrzweckhalle, als auch die gemeinsame Durchführung mit dem Tag der Entscheidung ein voller Erfolg. Wie auch in den Vorjahren waren die zahlreichen Suppen schnell ausgelöffelt, obwohl es in diesem Jahr das erste Mal in zwei Durchläufen das Angebot einer kostenlosen Suppe aus allen Ländern der Welt gab. Die Großzügigkeit der Mehrzweckhalle war für viele Anreiz sich länger in den gemütlichen Sitzmöglichkeiten aufzuhalten. Andreas May vom Amt für Soziales, Schulen und Sport zeigte sich deshalb auch sehr zufrieden mit dem zwölften Lahrer Suppenfest.

>>> Gewinnerprojekte

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