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RegioTrends

Kreis Lörrach - Rheinfelden

15. Oct 2019 - 11:48 Uhr

Konzept für Integration und Teilhabe in Rheinfelden: „Integrationskonzept“ liegt in gedruckter Form vor - Konzept ist ab sofort bei Stabsstelle Integration und Flüchtlinge sowie online einsehbar

Vor knapp zwei Jahren machte sich die Stadt „auf den Weg“, um in Kooperation mit Netzwerkpartnern und der Bevölkerung ein „Integrationskonzept“ für Rheinfelden zu erarbeiten. Nun liegt es in gedruckter Form vor und definiert den Rahmen und die Schwerpunkte für den weiteren Weg.

Im Laufe des Prozesses wurden vier „Kern-Handlungsfelder“ identifiziert: Sprache & Bildung, Ausbildung & Arbeit, Lebensqualität & Miteinander sowie Kommunikation & Vernetzung. Für jeden Bereich definiert das Konzept verschiedene Ziele sowie entsprechende Maßnahmen. „Zwei Aspekte lagen uns von Anfang an sehr am Herzen“, erklärt Bürgermeisterin Diana Stöcker, Leiterin der Steuerungsgruppe. „Zum einen wollten wir das Konzept gemeinsam mit den Bürgern in einem partizipativen Prozess entwickeln und zum anderen ging es immer um Integration und Teilhabe für die gesamte Bevölkerung.“

Ziel ist es, die Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen am gesellschaftlichen, politischen und sozialen Leben zu fördern und so auch das Zugehörigkeitsgefühl zu stärken. Dabei orientiert sich der Leitfaden eng an den bisherigen Überlegungen und Aktivitäten in der Stadt. Bestehendes soll ergänzt, Netzwerke ausgebaut und neue Potentiale erschlossen werden. „Auch die Umsetzung wird in einem offenen, lebendigen Prozess erfolgen“, verspricht Dario Rago, der Integrationsbeauftragte der Stadt.

Das Konzept 2025 für Integration und Teilhabe ist ab sofort bei der Stabsstelle Integration und Flüchtlinge im Sozialen Kompetenzzentrum (Friedrichstraße 6) sowie online unter www.rheinfelden.de/integrationundteilhabe verfügbar.

Hintergrundinformation:
Die Erstellung des Konzeptes 2025 für Integration und Teilhabe wurde von der Düsseldorfer Beratungsfirma IMAP begleitet. Für die strategische Ausrichtung zeichnet die Steuerungsgruppe Bürgermeisterin Diana Stöcker, Dario Rago (Leiter der Stabsstelle Integration und Flüchtlinge), Dr. Armin Zimmermann (Leiter Amt für Familie, Jugend und Senioren), Christine Tortomasi und Günther Schmidt (SAK Quartiersmanagement) sowie Monika Studinger verantwortlich. Die Erstellung des Konzeptes wurde durch Mittel des Landes Baden-Württemberg gefördert.

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