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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

31. Jan 2020 - 12:56 Uhr Verborgene Schätze sichtbar machen - Die Sammlungen der Städtischen Museen Freiburg gehen online.
Die Objekte werden im Vorfeld der Online-Sammlung fotografiert.

Foto: Stadt Freiburg - Städtische Museen Freiburg
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Verborgene Schätze sichtbar machen - Die Sammlungen der Städtischen Museen Freiburg gehen online

Forschen, stöbern, entdecken: Ab heute ist die Online-Sammlung der Städtischen Museen Freiburg unter onlinesammlung.freiburg.de freigeschaltet. Die Plattform ermöglicht neue Zugänge zu Sammlungsbeständen – für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch für Laien und Liebhaber. Zum Start sind 800 Objekte online verfügbar, die Zahl der Datensätze wird aber stetig wachsen.

Insgesamt befinden sich rund 300.000 Objekte in den Sammlungen des Augustinermuseums, des Museums für Neue Kunst, des Museums Natur und Mensch und des Museums für Stadtgeschichte. Einige sind dauerhaft in den Häusern ausgestellt, andere lagern im Zentralen Kunstdepot oder in den Magazinräumen im Haus der Graphischen Sammlung. Diese verborgenen Schätze machen die Städtischen Museen Freiburg nun auch im virtuellen Raum zugänglich. Ob vom Sofa oder Schreibtisch, von Freiburg oder Tokyo: Der digitale Katalog ermöglicht es, von jedem Ort und zu jeder Zeit online auf die Sammlungen zuzugreifen.

Zu den 800 Objekten, die nun den Anfang machen, zählen Kunstwerke und Kuriositäten, riesige Skulpturen und winzige Schmuckstücke. Sie bilden einen Querschnitt aus den vielfältigen Sammlungsgebieten der Museen: Mittelalterliche Tafelbilder, Steinfiguren des Freiburger Münsters, Schwarzwaldgemälde des 19. Jahrhunderts und vieles mehr steuert das Augustinermuseum bei. Das Museum für Neue Kunst ist vertreten mit zeitgenössischen Arbeiten und herausragenden Werken der klassischen Moderne von Otto Dix bis August Macke. Aus der Ethnologischen Sammlung des Museums Natur und Mensch sind Körperschmuck und Plastiken aus Süd- und Nordamerika, zahlreiche Alltags- und Ritualgegenstände aus Ozeanien, sowie altägyptische Funde zu finden. Ebenso lassen sich verschiedene Tierpräparate, Fossilien, Mineralien oder ein Meteorit aus den naturkundlichen Sammlungen des Museums in der Online-Sammlung entdecken.

Alle diese Objekte sind im Vorfeld professionell fotografiert worden. Außerdem haben die Museumsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Gegenstand wissenschaftlich und restauratorisch unter die Lupe genommen, mit erklärenden Texten versehen und Angaben wie Entstehungszeit und -ort, Technik, Material und Maße aktualisiert und ergänzt. In der Online-Sammlung sind diese Informationen nun auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar.

Die Städtischen Museen Freiburg möchten einen offenen Zugang zum Wissen und zu den Objekten ermöglichen. Durch verschiedener Such- und Filtermöglichkeiten kann man gezielt nach bestimmten Objekten, Künstlern oder Beständen recherchieren. Auch der persönliche Nutzen spielt eine wichtige Rolle: Abbildungen von Werken aus dem Eigentum der Städtischen Museen Freiburg, die keinen urheberrechtlichen Schutz mehr genießen, lassen sich gemäß der Creative Commons Lizenz (CC BY 4.0) frei herunterladen. Sie können privat, wissenschaftlich und kreativ genutzt und weiterverbreitet werden. Social Media-Sharing-Funktionen laden zudem zum Teilen der eigenen Entdeckungen ein.

Das Konzept für die Online-Sammlung haben die Museen gemeinsam mit dem MusIS-Team vom Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg in Konstanz und der Berliner Webagentur Outermedia entwickelt. In der Stadtverwaltung haben das Amt für Digitales und IT und die städtische Online-Redaktion den Prozess unterstützt.

Die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg stand beratend zur Seite. Sie begleitet ausgewählte Kulturinstitutionen im Südwesten im digitalen Wandel. Grundlage ist das vom Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst geförderten Coaching-Programm „Museen 2.0“.

Bei einem großen Teil der nun online veröffentlichten Objekte handelt es sich um Leihgaben anderer Institutionen, die nur mit deren Zustimmung veröffentlicht werden können. Zu den Leihgebern gehören der Münsterfabrikfonds, das Erzbischöfliche Diözesanmuseum, die Stiftungsverwaltung, der Münsterbauverein, die Albert-Ludwigs-Universität, das Regierungspräsidium und das Land Baden-Württemberg.

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