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RegioTrends

Ortenaukreis - Oberkirch

18. Jun 2020 - 10:08 Uhr  „Interview ZDF-Länderspiegel“:
Schwimmmeister Armin Stäbler (rechts) konnte TV-Journalistin Leona Remler im Freibad begrüßen. Für den ZDF Länderspiegel berichtete sie über die Öffnung des Bades.

Bild: Ulrich Reich/Stadt Oberkirch
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Oberkirch startet als eine der ersten Kommunen in Freibadsaison - Viel Verständnis für Corona-bedingte Regeln

Der Start in die Oberkircher Freibadsaison fand vergangene Woche Donnerstag – 11. Juni 2020 – statt. Dem Wetter entsprechend guter Zuspruch an den ersten Öffnungstagen. Badegäste haben viel Verständnis für Corona-bedingte Regeln.

Die Öffnung des Oberkircher Freibades war schon ein kleines mediales Ereignis. Neben den lokalen Zeitungen hatte sich sogar ein Team des ZDF für den Saisonstart interessiert. Als eines der ersten Freibäder in Baden-Württemberg öffnete das Oberkircher Bad seine Tore für die Allgemeinheit. Zuvor konnten schon zwei Schüler des Hans-Furler-Gymnasiums für ihre praktische Abitursprüfung dort trainieren.

Neu war für die Badegäste manches: Eintrittskarten gibt es in diesem Jahr nur im Vorverkauf entweder rund um die Uhr im Internet unter tickettune.com/stadtoberkirch oder zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürgerbüro der Großen Kreisstadt. Ein Verkauf vor Ort am Eingang des Bades findet nicht statt. Seit Fronleichnam können das Freibad Oberkirch bis zu 370 Badegäste pro Schicht besuchen. Das Bad ist jetzt täglich von 9:00 bis 13:45 Uhr und 15:00 bis 19:45 Uhr für bis zu 370 Badegäste pro Schicht geöffnet. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro pro Schicht. Kinder bis sechs Jahre sind frei.

Vorbildliche Badegäste
Ursprünglich hätte die Freibadsaison schon am 1. Mai beginnen sollen, dem traditionellen Starttermin. Doch Corona-bedingt konnte in diesem Jahr erst an Fronleichnam ins angenehm temperierte Wasser gesprungen werden. Schwimmmeister Armin Stäbler und sein Team freuen sich, dass nun wieder Badegäste die beliebte Freizeiteinrichtung besuchen. Damit ein unbeschwerter Badespaß erfolgen kann, gilt es aber einige Auflagen zu beachten. Vom Eingangsbereich des Freibads bis zu den Umkleiden ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Grundsätzlich ist im gesamten Bad – egal ob im Schwimmbecken oder auf der Liegewiese – zu den anderen Gästen der Mindestabstand von 1,50m einzuhalten. Piktogramme am Zugang und auf dem Gelände des Freibads informieren auch dazu. Vor dem Einstieg ins Becken ist zu Duschen, wie bislang auch. Dazu gibt es einen getrennten Ein- und Ausstieg ins Becken, was auch entsprechend markiert ist. Die Anzahl der Sanitäranlagen musste begrenzt werden. Die Pause zwischen den beiden Schichten wird zur Desinfektion genutzt. Daher haben alle Freibadbesucher das Bad in dieser Zeit zu verlassen.

„Die Badegäste freuen sich über das offene Bad“, kann Armin Stäbler berichten. Viel Verständnis werde auch für die Corona-bedingten Regeln gezeigt. „Unsere Besucher sind da wirklich sehr vorbildlich.“

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