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Kreis Lörrach - Lörrach

26. Jun 2020 - 12:52 Uhr Radschutzstreifen als Modellprojekt in Lörrach-Brombach - Wie schmale Kernfahrbahnen sich auf Verkehrssicherheit auswirken wird untersucht.

Foto: Stadt Lörrach
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Radschutzstreifen als Modellprojekt in Lörrach-Brombach - Wie schmale Kernfahrbahnen sich auf Verkehrssicherheit auswirken wird untersucht

2016 hat die Stadt Lörrach beim Verkehrsministerium eine Ausnahmegenehmigung für die Markierung eines Schutzstreifens bei schmaler Kernfahrbahn in der Ortsdurchfahrt Brombach beantragt.

In der Zwischenzeit hat das Verkehrsministerium ein Pilotprojekt gestartet, zur Untersuchung wie sich schmale Kernfahrbahnen auf die Verkehrssicherheit auswirken.

Die Stadt Lörrach erhielt im Oktober 2019 vom Verkehrsministerium eine Sondergenehmigung für die Markierung der Schutzstreifen auf der Teststrecke in Brombach.

In den vergangenen zwei Monaten wurden die Schutzstreifen markiert, der Kreuzungsbereich Alte Straße/Schopfheimer Straße wurde umgebaut und es wurde am Ortsteingang eine Querungsinsel für Radfahrende angelegt. Die Beschilderung und Wegweisung wird derzeit noch angepasst.

Ein externes Ingenieurbüro wird in den nächsten Wochen die Funktionalität der Schutzstreifen untersuchen. Dazu werden an drei Tagen Videoaufnahmen gemacht und ausgewertet.

Ins Leben gerufen wurde das Pilotprojekt von der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e.V. (AGFK) und vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg. Die Stadt Lörrach ist mit Bürgermeisterin Monika Neuhöfer-Avdić im Vorstand der AGFK vertreten.
Das Ziel des Verkehrsministeriums ist herauszufinden, wie sich die Schutzstreifen bei schmaler Kernfahrbahn (weniger als 4,50 m Fahrbahnbreite zwischen beiden Schutzstreifen) auf die Verkehrssicherheit auswirken. Die Erkenntnisse aus den Teststrecken sollen dem Ministerium als Grundlage für eine Anpassung der Straßenverkehrsordnung dienen.

Die markierte Route ist auch Teil des Radschnellweges RS 7 Wiesental Lörrach-Schopfheim im Landkreis Lörrach. Der eigentliche Ausbau des RS 7 soll im Jahr 2024 beginnen. Mit der Markierung der Schutzstreifen wurde dieser Abschnitt schon jetzt zugunsten des Radverkehrs verbessert.

„Dieses Pilotprojekt zeigt, wie stark die Nachfrage nach einer sicheren Verkehrsführung für Radfahrerinnen und Radfahrer ist. Die Schutzstreifen verbessern die Infrastruktur für das umweltfreundliche Fortbewegungsmittel und sind Teil der städtischen Fahrradstrategie,“ betont die Bürgermeisterin Monika Neuhöfer-Avdić.

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