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RegioTrends

Stadtkreis Freiburg - Freiburg

26. Jun 2019 - 13:50 Uhr Familienheim Freiburg bilanzierte Geschäftsjahr 2018.
Die beiden Vorstände der Familienheim Freiburg Anja Dziolloß und Alexander Ehrlacher.

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Familienheim Freiburg bilanzierte Geschäftsjahr 2018 - Aktuelle Bauprojekte und Modernisierungsmaßnahmen des Wohnungsbestands vorgestellt

Bei einem Pressegespräch berichteten heute die beiden Vorstände der Familienheim Freiburg Anja Dziolloß und Alexander Ehrlacher von der Vertreterversammlung der Genossenschaft am Montag.
Neben Informationen zum Geschäftsjahr 2018 und aktuellen wohnungswirtschaftlichen Tätigkeiten war auch das Projekt der Genossenschaft in der Quäkerstraße 1-9 in der Wiehre Thema. Hier ergab ein Stimmungsbild, dass nahezu alle anwesenden Vertreter der insgesamt 8.679 Mitglieder der Genossenschaft voll und ganz hinter den Planungen des Vorstands und des Aufsichtsrats stehen. Sie sehen das Vorgehen der Mieterinitiative „Wiehre für alle“ sehr kritisch und eigennützig und sind erstaunt über den ungleichen Umgang von Verwaltung und Politik mit der Familienheim Freiburg im Vergleich zu Projekten anderer Unternehmen.

Bzgl. der Quäkerstraße 1-9 in der Wiehre sind Vorstand und AR beim bisherigen Beschluss geblieben, das Projekt weiterhin ruhen zu lassen, die Prüfungen der beiden Erhaltungsatzungen zu begleiten und deren Ergebnisse abzuwarten.

Unabhängig davon ist die Genossenschaft selbstverständlich gegenüber der Stadt Freiburg weiterhin gesprächsbereit, sofern auch die genossenschaftliche Seite berücksichtigt wird.

Wenn zu gegebener Zeit Ergebnisse vorliegen und die Entscheidung über die weitere Vorgehensweise der Familienheim Freiburg ansteht, wird Familienheim Freiburg selbstverständlich auch die Gespräche mit der Mieterinitiative wieder aufnehmen.


Familienheim Freiburg setzt auch auf das Umland: Neue Bauprojekte
in Emmendingen, Kirchzarten und Breisach - Investitionen in Modernisierung der Wohnanlagen im Stadtteil Bischofslinde sowie in Gebäude in Waldkirch-Kollnau

I. Neubau

Bei kleineren Neubauprojekten führt die Familienheim Freiburg verstärkt
Pilotprojekte mit nachhaltigen Baustoffen durch, um damit Erfahrung zu
sammeln. Nach einer erfolgreichen Testphase in Bau und Betrieb plant die Genossenschaft, solche Baustoffe künftig auch bei größeren Bauprojekten einzusetzen. Bisher wurden in Pilotprojekten Ziegelmauerwerk sowie Holz als alternative Baumaterialien für die Außenwände verbaut. Dies ermöglichte in beiden Fällen den Verzicht auf Wärmedämmverbundsysteme aus Polystyrol.

2018 hat die Familienheim Freiburg in Emmendingen in der Grünewaldstraße 1 das zweite Mehrfamilienhaus in Ziegelbauweise errichtet. Die Gebäudehülle aus Ziegelmauerwerk ist eine nachhaltige und zukunftsfähige Alternative zu weit verbreiteten Wärmedämmverbundsystemen. Alle Wohnungen verfügen über Bäder mit bodengleichen Duschen, Fußbodenheizung und Multimedia-Verteiler. Der mineralische Wand- und Deckenanstrich ist frei von Konservierungs- und Lösungsmitteln sowie Weichmachern. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Holz-Pellet-Heizung. Eine Solaranlage auf dem Dach dient der Brauchwasservorerwärmung. Das architektonische Konzept des neuen Mehrfamilienhauses stammt von dem Architekten Dirk Kottmann aus Emmendingen. Das Investitionsvolumen beträgt in etwa 1,7 Millionen Euro. Das Wohngebäude mit sechs 3-Zimmer-Wohnungen ist zum 1. August 2019 bezugsfertig und ergänzt den Bestand der Familienheim Freiburg in Emmendingen, so dass sie dort nun über 44 Wohneinheiten verfügt.

Erweiterung der katholischen Sozialstation in der Quäkerstraße:
Derzeit errichtet die Familienheim Freiburg in der Quäkerstraße 4a im Stadtteil Wiehre einen zweigeschossigen Neubau in Holzbauweise, der als Erweiterung der katholischen Sozialstation dient. Neben der Gewerbefläche entstehen zusätzlich eine 1- sowie eine 3-Zimmer Wohnung. Durch den hohen Vorfertigungsgrad der Holzrahmenkonstruktion, lässt sich der Rohbau innerhalb von nur zwei Tagen errichten, so dass Staub- und Lärmbelästigung für die Anwohner auf ein Minimum reduziert werden. Dies wirkt sich während der Bauphase positiv auf die unmittelbare Nachbarschaft der Baustelle aus. Die Energieversorgung erfolgt künftig über das Bestandsgebäude in der Quäkerstraße 4a. Das Investitionsvolumen für das Holzhaus beträgt rund 950.000 Euro.

„Wohnen am Kurhaus“ in Kirchzarten - Baubeginn voraussichtlich Herbst 2019:
Auf einem ca. 800 Quadratmeter großen Erbbaugrundstück der Adelhausenstiftung im Neubaugebiet „Wohnen am Kurhaus“ in Kirchzarten errichtet die Familienheim Freiburg ein Mehrfamilienhaus mit zehn 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen inklusive einer mit den Nachbargebäuden verbundenen Tiefgarage. Alle Wohnungen verfügen über Fußbodenheizung, offene Wohnküchen sowie Terrasse oder Balkon. Der Fernwärmeanschluss erfolgt über die Gemeinde Kirchzarten. Mit der Baugenehmigung wird Ende August 2019 gerechnet, der geplante Baubeginn erfolgt im Herbst 2019. Mit dem neuen Wohngebäude in der Dr. Gremmelsbacher Straße in Kirchzarten erweitert die Familienheim Freiburg ihre Bestände auf künftig 42 Wohneinheiten im Dreisamtal. Einen Teil der Wohnungen fördert die Erzdiözese Freiburg im Rahmen des Wohnungsbauprogramms "Bezahlbares genossenschaftliches Wohnen Baden".

Colmarer Straße in Breisach - Baubeginn voraussichtlich Mitte 2020:
In der Colmarer Straße in Breisach wird die Freiburger Baugenossenschaft ein im Erbbaurecht vorhandenes Grundstück mit zwei Wohngebäuden und insgesamt 18 Wohnungen sowie einer gemeinsamen Tiefgarage bebauen. Die notwendige Änderung des Bebauungsplans wurde seitens der Stadt Breisach nach Abstimmung mit dem Gemeinderat in die Wege geleitet. Spätestens Ende 2019 ist mit dem neuen Bebauungsplan zu rechnen. Derzeit werden die Grundrisse entwickelt und daraufhin der Bauantrag vorbereitet. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich Mitte 2020.

II. Sanierungen und Instandsetzungen im Geschäftsjahr 2018

Erhöhter Wohnkomfort durch Sanierungen im Stadtteil Bischofslinde:
Nachdem die Familienheim Freiburg im Stadtteil Bischofslinde in einem ersten Modernisierungsschritt im Jahr 2017 bereits 30 Wohnungen in der Charlottenburger Straße 6-10 saniert hat, wurden in 2018 die Modernisierung von 26 Wohnungen in der Charlottenburger Straße 5 durchgeführt. Die Arbeiten erforderten von den Mietern einen vorübergehenden Umzug in Übergangswohnungen in der unmittelbaren Nachbarschaft. Nach der Modernisierungsmaßnahme zogen die Mieter zum gleichen Mietpreis wie zuvor in vollständig sanierte Wohnungen mit neuen Bädern, Elektroinstallationen und Fußböden zurück. Des Weiteren wurde die Außenanlage um das Gebäude neu gestaltet; Treppenhaus, Fassade und Balkone erhielten einen frischen Farbanstrich. Das Investitionsvolumen der umfangreichen Sanierungsarbeiten beträgt rund 3,3 Millionen Euro. Derzeit laufen die Sanierungsmaßnahmen für das benachbarte Punkthaus Charlottenburger Straße 3, im Jahr 2020 folgt die Modernisierung der Charlottenburger Straße 1.

Sanierungsmaßnahmen in der Seilmattenstraße 2 in Waldkirch:
Im Jahr 2018 hat die Familienheim Freiburg in ihrer Wohnanlage in der Seilmattenstraße 2 in Waldkirch-Kollnau umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. In den 44 Wohnungen wurden Fenster und Rollläden sowie die Wohnungseingangstüren erneuert. Die Balkone erhielten neue Geländer-Konstruktionen aus feuerverzinktem Stahl und Sichtschutzplatten nebst neuen Balkontrennwänden. Zu den baulichen Maßnahmen gehörten weiterhin eine Betonsanierung, Instandsetzungsarbeiten an Außenputz und Wärmedämmverbundsystem sowie Reparatur- und Blechnerarbeiten an den Flachdächern. Auch die Fassade erhielt einen neuen frischen Farbanstrich. Das Investitionsvolumen der Sanierungsarbeiten beläuft sich auf 1,0 Million Euro.


Geschäftsjahr 2018: Familienheim Freiburg erneut mit positivem Geschäftsergebnis - Investition von 11,3 Millionen Euro in Erhalt und Bau von Mietwohnungen

Das Geschäftsjahr 2018 schloss die Familienheim Freiburg Baugenossenschaft eG erneut mit positivem Geschäftsverlauf ab. Die Bilanzergebnisse der knapp 90-jährigen Genossenschaft spiegeln eine gesunde Geschäftsentwicklung wider. Das genossenschaftliche Gesamtvermögen erhöhte sich im Geschäftsjahr 2018 um 1,5 Millionen Euro auf 161,9 Millionen Euro. Dabei erwirtschaftete die Genossenschaft einen Jahresüberschuss von 2,4 Millionen Euro. Da sich der Abschluss einer Modernisierungsmaßnahme in das Jahr 2019 verschoben hat, liegt das Ergebnis über dem geplanten Jahresüberschuss von 1,9 bis 2,1 Millionen für das Geschäftsjahr 2018. Das Eigenkapital wuchs auf 65,6 Millionen Euro an. Die Eigenkapitalquote veränderte sich leicht und lag bei 40,5 Prozent im Vergleich zu 39,5 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Bilanzergebnisse im Geschäftsjahr 2018:
Bilanzvermögen: 161,9 Mio. Euro (Vorjahr 160,3 Mio.)
Anlagevermögen: 140,5 Mio. Euro (Vorjahr 139,2 Mio.)
Eigenkapital: 65,6 Mio. Euro (Vorjahr 63,3 Mio.)
Jahresüberschuss 2,4 Mio. Euro (Vorjahr 2,3 Mio.)

Nachdem der Vorstand der Familienheim Freiburg auf der Vertreterversammlung am Montag die erzielten Bilanzergebnisse im Geschäftsjahr 2018 vorgestellt hatte, wurden Vorstand und Aufsichtsrat für ihre Arbeit im vergangenen Geschäftsjahr entlastet. Die Vertreterversammlung beschloss zudem eine 4-%-ige Dividendenausschüttung an die Mitglieder der Baugenossenschaft.

Investition von 11,3 Millionen Euro in wohnungswirtschaftliche Tätigkeit:
Im vergangenen Geschäftsjahr 2018 hat die Familienheim Freiburg Baugenossenschaft eG alleine in die Instandhaltung und Modernisierung ihres Wohnungsbestands 7,8 Millionen Euro investiert und damit die Investitionen auf hohem Niveau fortgeführt. „Mit Gebäudeerhaltungsinvestitionen von durchschnittlich 38,81 Euro pro Quadratmeter im Geschäftsjahr 2018 knüpfen wir an die langjährige Werterhaltung des Wohnungsbestandes in den Vorjahren an“, so die Vorstandsvorsitzende von Familienheim Freiburg, Anja Dziolloß. „Durch diese Investitionen bieten wir unseren Mieterinnen und Mietern zeitgemäße, den heutigen Anforderungen entsprechende Wohnungen.“ Das Investitionsvolumen in den Neubau von Mietwohnungen lag im Berichtsjahr bei 3,5 Millionen Euro. Damit betrug das gesamte Investitionsvolumen in wohnungswirtschaftliche Tätigkeiten im Geschäftsjahr 2018 11,3 Millionen Euro. Die Investitionen der Baugenossenschaft der vergangenen fünf Jahre von 2014 bis 2018 in den Wohnungsbestand und Neubau lagen bei insgesamt bei 68,8 Millionen Euro.

Im Geschäftsjahr 2018 registrierte die Familienheim Freiburg eine weiterhin wachsende Wohnungsnachfrage, die die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt widerspiegelt. Die Zahl der Neumitglieder stieg um 454 auf 8.679 Mitglieder an. Die Durchschnittsmiete der Familienheim Freiburg lag 2018 bei 7,03 EUR/m2 und damit 15 Prozent unter der Durchschnittsmiete des Freiburger Mietspiegels 2017/18 mit 8,25 EUR/m2. Damit erfüllt die Genossenschaft ihren satzungsgemäßen Auftrag, ihre Mitglieder mit bezahlbarem Wohnraum zu fördern. Insgesamt verwaltete Familienheim Freiburg zum 31. Dezember 2018 einen Immobilienbestand von 2.710 Wohnungen, 39 gewerblichen Einheiten sowie 1.983 Garagen und Stellplätze.

Neubauprojekte 2018:
Im Weidweg 82 im Stadtteil Mooswald hat die Familienheim Freiburg auf einem ehemaligen Garagengrundstück das erste Gebäude in innovativer Holzmassivbauweise errichtet und im Juli 2018 an die Mieter übergeben. Mit einem Investitionsvolumen von 1,9 Millionen Euro konnten in dem 6-Familienhaus Wohnräume für Alleinstehende, Paare, Familien und Senioren geschaffen werden.
Im Oktober 2018 bezogen die Mieter die 13 Wohnungen in der neu errichteten Wohnanlage „Falkensteinstraße 21“ im Stadtteil Wiehre. Eine Kindertagesstätte für 20 Krippenkinder im Erdgeschoss des Neubaus erweitert das Angebot für die Kinderbetreuung im Stadtteil. Das Investitionsvolumen für die Errichtung der Wohnanlage und Kindertagesstätte beträgt 3,4 Millionen Euro.

In der Grünewaldstraße 1-3 in Emmendingen errichtet die Familienheim Freiburg 2018 ein Wohngebäude mit sechs 3-Zimmer-Wohnungen, die zum 1. August 2019 von den neuen Mietern bezogen werden. Das Investitionsvolumen in den Neubau in Ziegelbauweise beträgt 1,7 Millionen Euro.

Bauvorhaben Quäkerstraße 1-9:
2017 hatte Familienheim Freiburg angekündigt, das Bestandsgebäude Quäkerstraße 1-9 durch einen zukunftsweisenden Neubau zu ersetzen. Geplant war ein Haus mit einer höheren Anzahl von Mietwohnungen zu bezahlbaren Mieten, davon 30 Prozent geförderte Wohnungen. Des Weiteren plante die Baugenossenschaft eine moderate Innenentwicklung auf dem bisherigen Garagenhof, um für ihre Mitglieder das Wohnungsangebot in der Wiehre zu erweitern. Aufgrund der momentanen Prüfung auf Erlass einer sozialen und städtebaulichen Erhaltungssatzung durch die Verwaltung der Stadt Freiburg ruhen derzeit die weiteren Planungen in diesem Quartier.

Nettozugang bei Sparern und Spareinlagen:
Im Geschäftsjahr 2018 verzeichnete die Spareinrichtung der Baugenossenschaft wieder einem Nettozugang bei Sparern und Spareinlagen. Die Anzahl der Sparkonten erhöhte sich von 7.139 zu Beginn des Geschäftsjahres auf 7.281 zum 31. Dezember 2018. Die Spareinlagen sind im Geschäftsjahr 2018 mit einem Zuwachs von 1,1 Prozent leicht gestiegen und erreichten zum 31.12.2018 ein Volumen von 40,0 Millionen Euro. Aufgrund des allgemein niedrigen Zinsniveaus verlangsamte sich das Wachstum auch bei Familienheim Freiburg im Vergleich zu den Vorjahren. Die Spareinrichtung gehört neben der Versorgung mit bezahlbaren Mietwohnungen zu den wesentlichen Elementen der Mitgliederförderung. Abgesichert sind die Gelder der Mitglieder zum einen durch den zukunftsfähigen Wohnungsbestand der Genossenschaft und zum anderen durch die „Selbsthilfeeinrichtung zur Sicherung von Spareinlagen des Bundesverbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft“.

(Presseinfo: Familienheim Freiburg, 26.06.2019)

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