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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

6. Aug 2020 - 12:53 Uhr

Gründerinnen aus Freiburg gegen den Corona-Blues - Online-Maskenshop “swapface” wurde mit erster Kollektion eröffnet

Gründerinnen aus Freiburg gegen den Corona-Blues - Online-Maskenshop “swapface” wurde mit erster Kollektion eröffnet.

Foto: swapface UG
Gründerinnen aus Freiburg gegen den Corona-Blues - Online-Maskenshop “swapface” wurde mit erster Kollektion eröffnet.

Foto: swapface UG

Mit dem Launch ihres Online-Maskenshops “swapface” wollen die aus Freiburg stammenden Schwestern Lilia und Svanja Kleemann mehr Spaß in den Corona-Alltag bringen. Der Online-Shop wurde letzte Woche, dem 20.Juli 2020 mit der ersten Kollektion eröffnet.

swapface.de setzt auf kreative, lustige Designs und nachhaltige, atmungsaktive Materialien. Jede Maske ziert eine andere Nasen-Mund-Partie – vom chicen Schnäuzer, über aufgespritzte Lippen bis hin zur gepiercten Nase.

Die Idee zu swapface kam den gebürtigen Freiburgerinnen Ende April, als Svanja ihre Schwester Lilia in Berlin besuchte, um ihr beim Umzug zu helfen - das erste Wiedersehen in der Corona-Zeit!

Bei einer gemeinsamen Fahrt mit der U-Bahn stellten die beiden Schwestern fest, dass sie beide der Gedanke umtreibt, was sich durch das Maskentragen und Verdecken der unteren Gesichtspartie in der Kommunikation verändert.

So begannen sie zu rätseln, was die Menschen in der U-Bahn um sie herum wohl gerade für einen Gesichtsausdruck haben könnten und fingen bald an zu scherzen. Sie beschrieben sich gegenseitig, welche lustigen Gesichtsausdrücke sie den Menschen zuordnen könnten.

Da beide Schwestern eine weiße Maske trugen, kam Lilia eine Idee! Sie zückte einen Stift und zeichnete ihrer Schwester Lippen und Wimpern auf die Maske. Beide mussten laut lachen, als Svanja sich in der Scheibe der U-Bahn betrachtete – erst recht, als Svanja ihrer Schwester kurzerhand einen Schnäuzer verpasste. Eine Idee war geboren…

„Wir möchten mit unseren swapfaces mehr Spaß und Leichtigkeit in den manchmal trüben Corona-Alltag bringen und so die Anonymität hinter den Masken nehmen. Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist eben ein Lächeln.”, so Gründerin und CEO Svanja, die Gründungserfahrung aus ihrem vorherigen Startup “One Week Experience” mitbringt.

Auch Ihre Schwester Lilia Kleemann hat bereits 2010 das Architekturbüro “baukind” gegründet und 2017 mit “papoq” ein weiteres Startup für Spielmöbel und Kitaausstattung. swapface ist somit bereits ihre dritte Gründung. “Bei der Entwicklung unserer Masken haben wir besonders auf einen hohen Tragekomfort und die Eignung für Brillenträger geachtet”, so die Produktdesignerin. “Uns liegt ebenso am Herzen, gute Materialien zu nutzen, die biologisch abbaubar und so nah am Mund auch gesundheitlich unbedenklich sind. Kunstfaser kam daher nicht in Frage.“

Als Dritter im Team übernimmt Nico Garms die Rolle des Chief Marketing Officers (CMO). Er gründete bereits 2019 eine Event-Produktionsfirma in Australien, wo er die letzten zweieinhalb Jahre lebte. Aktuell arbeiten alle drei Teammitglieder im Home-Office, aus Berlin, Braunschweig und Köln. Als genderqueere Person und Travestiekünstler liegt Nico besonders die inklusive Philosophie von swapface am Herzen: “Wir wollen Schlussmachen mit Genderstereotypen. Warum sollte eine Frau keinen Bart tragen oder ein Mann sich die Lippen aufspritzen lassen? Mit unseren Masken geht das sogar ohne Schönheitsbehandlung.”

Um für jeden Maskenträger das richtige Gesicht anzubieten, soll zukünftig mit diversen Künstler*innen verschiedener Stilrichtungen zusammengearbeitet werden.

Über swapface:
Die swapface UG wurde im Mai 2020 von den Schwestern Lilia und Svanja Kleemann mit dem Ziel, das Maskentragen lustiger und leichter zu machen, gegründet. Zum Launch am 20.07.2020 umfasst das Team bereits drei kreative Köpfe. Die Designs werden in Kooperation mit deutschen Künstler*innen entwickelt, die Masken aus nachhaltigen Materialien von einem Familienunternehmen aus Mönchengladbach in Portugal produziert. Pro verkaufte Maske spendet swapface einen Euro an Ärzte ohne Grenzen.

Weitere Informationen unter www.swapface.de.

(Presseinfo: swapface UG, 06.08.2020)


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