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RegioTrends

Überregional - St. Georgen i.Schw., Karlsruhe

5. Feb 2021 - 18:20 Uhr

"Bildungspartnerschaften digital“ - Ernst-Reuter-Schule Karlsruhe und imsimity gewinnen Schulwettbewerb

Eine prototypische Darstellung des virtuellen Kreativraums

Bild: imsimity GmbH
Eine prototypische Darstellung des virtuellen Kreativraums

Bild: imsimity GmbH

- Badisch-badische Bildungskooperation wird von Wirtschaftsministerium ausgezeichnet
- Aus Schulprojektidee wird Virtual Reality (VR) Treffpunkt „Digitaler Roter Salon“
-Corona-Alternative für analoges Format
- Imsimity übernimmt technische Realisierung

Fit für die digitale Zukunft werden – das ist das Ziel des Wettbewerbs “Bildungspartnerschaften digital”. Hier gehen Schulen Kooperationen mit Unternehmen ein, um das Potenzial der Digitalisierung für die Berufsorientierung zu nutzen. Die Ernst-Reuter-Schule (ERS) in Karlsruhe hat imsimity ausgewählt und ist für die gemeinsame Projektidee nun ausgezeichnet worden.

Der Wettbewerb, an dem alle weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg teilnehmen können, prämiert plausibel geplante und langfristig umsetzbare Projekte, welche die Digitalisierung thematisieren und der beruflichen Orientierung dienen. Das IT-Unternehmen imsimity aus St. Georgen im Schwarzwald hat deshalb mit der ERS das bisher analoge Format „Roter Salon“ in die Digitalität überführt.

Micha Pallesche, Schulleiter der ERS erklärt: „Der Rote Salon ist ein Ort, an dem sich Schüler, Lehrer, Eltern und Menschen aus dem Quartier zusammensetzen und gemeinsam überlegen, wie sie ihre Schule positiv gestalten und weiterentwickeln möchten. Schule soll dadurch noch besser werden und möglichst viele Schüler-Lehrer-Eltern-Ideen berücksichtigen. Partizipation und Teilhabe sämtlicher Akteure stehen dabei im Vordergrund.“

Ein Teil dieser Menschen, die direkt und indirekt von den Aktivitäten der Schule betroffen sind, steckte im November 2020 in einem Online- Meeting ihre kreativen Köpfe zusammen. Ziel war es mit den Virtual Reality (VR) Experten von imsimity zukunftsorientierte, digitale Mög-lichkeiten zu diskutieren. Denn alle fanden es schade, dass Corona einen „normalen“ roten Salon in Präsenz schon fast ein Jahr nicht mehr zuließ.

Beim Meeting nach der Design Thinking Methode waren neben den beiden Schulleitern auch zwei Professoren aus dem Bereich Mediendidaktik als Gäste dabei. Am Ende des dynamischen Online-Meetings war allen klar: Es soll ein neuer, futuristischer Kreativraum für die Schule entstehen – eine Ergänzung zum analogen roten Salon in der digitalen Parallelwelt.


Fortschritt gemeinsam gestalten – auch auf Distanz

Seit Gründung trägt das imsimity Team mit vielerlei Initiativen zur Digitalisierung der Bildungsprozesse in allgemeinbildenden und beruflichen Schulen bei. Mit der Entwicklung der VR-Lernumgebung CyberClassroom war es beispielsweise weltweit erstmals möglich stereoskopisch und interaktiv komplexes Wissen zu vermitteln. Jährlich werden Schülerunis und VR Lernparcours mit Bildungsponsoren veranstaltet, um die neue Lerntechnologie bekannt und erlebbar zu machen.

Ein weiterer Schritt in der Entwicklung von VR Lernanwendungen für Schulen ist nun durch die Prämierung des Projektes „Digitaler roter Salon“ getan. Ab März wird die Idee virtuelle Realität annehmen. Es soll eine Art Coworking Space entstehen. Die Besucher verzahnen hier die Realität mit der Virtuellen Welt und können ähnlich wie in einem Serious Game neue Ideen zur Gestaltung ihrer Schule generieren. So können sie grundsätzliche Veränderungen in der digitalen Organisation und Kultur an der Schule einläuten.


Vorteile und Herausforderungen

Der größte Mehrwert für die Mitwirkenden der Bildungspartnerschaft ist der Auf- und Ausbau von Zukunftskompetenzen. Dazu gehört vor allem die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend sachkundig zu nutzen und daraus Visionen für die Zukunft der Gemeinschaft ableiten zu können. Die VR Anwendung gewährleistet durch das Tracken der Besucher die Interaktion untereinander im virtuellen Raum. Durch die Nutzung von VR-Brillen, wie der Pico oder der Quest, wird das individuelle Eintauchen in die digitale Kreativwelt mit einem sehr hohen Immersionsgrad möglich. Spaß an der digitalen Zusammenarbeit steht dabei im Vordergrund. Die Herausforderung wird sein, diese VR-Brillen den Teilnehmenden zur Verfügung stellen zu können. Doch mittlerweile sind diese Brillen günstiger als ein Smartphone oder Tablet und gehören zukünftig wohl auch in jeden Medienentwicklungsplan.

Weitere Informationen zu den Möglichkeiten von VR im Schulunterricht ist auf https://imsimity.de/produkt/cyberclassroom/ zu finden.


Über die imsimity GmbH:

Imsimity ist ein führender Anbieter von Extended Reality (XR) Soft- und Hardwarelösungen. Die Experten für deren Teilbereiche Augmented Reality (AR), Mixed Reality (MR) und Virtual Reality (VR) entwickeln interaktive und immersive Anwendungen. Dies sind 3D-Stereo Erfahrungswelten, digital ergänzende Lern- und Trainingsumgebungen für Schule, Hochschule sowie die berufliche und betriebliche Aus- und Weiterbildung sowie Plattformen für einen offenen und kollaborativen Innovationsprozess. Als Initiator und Mitglied der Virtual Dimension Center (VDC) in Baden-Württemberg veranstaltet imsimity jährlich den Virtual Fires Congress sowie Experten Workshops, Meetups und EduTalks zu den Themen XR und AI (Artificial Intelligence). Imsimity ist Konsortialpartner des Digital Mountains Hub, gefördert durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, und Mitglied der Plattform Lernende Systeme des BMBF.

Die Ernst-Reuter-Schule Karlsruhe

Die Ernst-Reuter Schule (ERS) ist eine Gemeinschafts- und Medienschule. Sie wurde 2017 als erste Smart School Baden-Württembergs ausgezeichnet. Die ERS zeigt bereits heute, wie die Schule der Zukunft aussehen kann: Digitale Medien werden über Fächergrenzen hinweg sinnvoll in den Unterricht eingebunden, ActiveBoards und Tablets werden so selbstverständlich genutzt wie Tafel und Kreide. Vor dem GreenScreen im Makerspace lernen Schüler eigenverantwortlich das Drehen und Schneiden von Filmen sowie kreatives Denken mit innovativen Methoden wie Design Thinking. Darüber hinaus ist ein InnovationLab in Umsetzung, in dem Freiräume für individuelle und interaktive Lernformen entstehen . Im Format "Roter Salon"erarbeiten Schüler, Lehrer, Eltern und diverse Gäste gemeinsam Ideen zur Weiterentwicklung der Schule.

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(Info: imsimity GmbH)


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