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Kreis Emmendingen - Emmendingen

8. Mar 2022 - 15:26 Uhr

Landkreis Emmendingen führt Integrations-App „Integreat“ ein – Digitale Plattform bietet Erleichterungen für Migranten und Kommunen

Landkreis Emmendingen führt Integrations-App „Integreat“ ein.
Von links: Sylvia Fall (Integrationsbeauftragte Stadt Emmendingen), Mathias Leser (Integrationsbeauftragter Stadt Herbolzheim), Anna Sanni (Integrationsbeauftragte Gemeinde Reute), Jule Rehm (Integrationsbeauftragte Stadt Waldkirch), Reinhold Ganz (Integrationsbeauftragter Landkreis Emmendingen), Linus Schlempp (Integrationsbeauftragter Gemeinde Denzlingen) und Renate Günter-Bächle (Integrationsbeauftragte Stadt Kenzingen).

REGIOTRENDS-Foto: Jens Glade
Landkreis Emmendingen führt Integrations-App „Integreat“ ein.
Von links: Sylvia Fall (Integrationsbeauftragte Stadt Emmendingen), Mathias Leser (Integrationsbeauftragter Stadt Herbolzheim), Anna Sanni (Integrationsbeauftragte Gemeinde Reute), Jule Rehm (Integrationsbeauftragte Stadt Waldkirch), Reinhold Ganz (Integrationsbeauftragter Landkreis Emmendingen), Linus Schlempp (Integrationsbeauftragter Gemeinde Denzlingen) und Renate Günter-Bächle (Integrationsbeauftragte Stadt Kenzingen).

REGIOTRENDS-Foto: Jens Glade
Eine gute Integration ist die Lösung für das Zusammenleben von Einheimischen und Migranten. Menschen aus fremden Ländern sollen sich durch Integration besser in der neuen Umgebung einleben und sich mit den Gepflogenheiten des neuen Heimatlandes vertraut machen.
Der Integrationsverein „Tür an Tür“ hat 2015 in Zusammenarbeit mit der technischen Universität München im Rahmen eines Pilotprojektes eine App entwickelt, die Kommunen und Migranten mit Informationen unterstützt.
Der Landkreis Emmendingen hat sich 2020 entschlossen, als einer von 80 Kommunen und Landkreisen die App für die Integrationsarbeit zu nutzen. Zusammen mit den Integrationsbeauftragten der Landkreisgemeinden wurden die Anforderungen der individuell anpassbaren App erarbeitet und am heutigen Dienstag der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Es ist unsere Aufgabe, Migranten schnell und umfassend zu informieren“, nannte der Integrationsbeauftragte des Landkreises Emmendingen, Reinhold Ganz, eine der Aufgabe der Behörden.
Dazu sei die App „Integreat“ als Unterstützung geeignet. Man habe eine Förderung des Landes erhalten, die die Kosten von 18.000 Euro zu 75 Prozent abdecke. Zusammen mit den Integrationsbeauftragten der Landkreiskommunen habe man sich in Arbeitskreisen die Punkte erarbeitet, die die App beinhalten soll.

Die App hilft Migranten, sich besser in der neuen Umgebung zurecht zu finden und bündele die meisten, notwendigen Informationen. Dabei erleichtere sie auch den Integrationsbeauftragten und den Kommunen die Arbeit.
„Inhaltlich wird die App vom Landkreis und den Kommunen verwaltet und kann bei Bedarf auch technisch selbst betrieben werden“, erklärte Ganz die Vorteile.
Die App vermittelt lokale Informationen in den Bereichen Kindergarten und Schule, Begegnung, Freizeit und Engagement, Kinder, Jugendliche und Familie, Ämter Behörden und Beratung, Sprache, Ausbildung, Arbeit und Studium, Gesundheit und Zusammenleben, Alltag und Wohnen. Außerdem sind die aktuellen Informationen bezüglich der Corona-Pandemie enthalten.

„Die enthaltenen Informationen sind kurz und knapp gehalten“, so Ganz, denn es gehe nicht darum, die Information zu geben, sondern zu vermitteln. Dazu sind in der App Links enthalten, die zu der gewünschten Information führen.

Die App ist in verschiedenen Sprachen einstellbar. Im Landkreis wird sie derzeit in arabisch, englisch und rumänisch verfügbar sein. Außerdem wird aus aktuellem Anlass an einer ukrainischen Fassung gearbeitet. Zukünftig sind weitere Sprachen geplant.

Die App soll in den nächsten Wochen online geschaltet werden und wird sowohl auf Smartphones und Tablets, als auch am Computer nutzbar sein. Inhalte sind ohne großen Aufwand durchführbar.
Eine Feedback-Funktion evaluiert das Nutzungsverhalten der User und sammelt Verbesserungsvorschläge.
Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt.


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