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Kreis Emmendingen - Landkreis Emmendingen

27. Sep 2023 - 16:38 Uhr

Keine Müllgebührenerhöhung in 2024 im Landkreis Emmendingen - Jahresgebühr für 60 Liter-Behälter für vierköpfige Familie beträgt weiterhin unverändert 152 Euro

Keine Müllgebührenerhöhung in 2024 im Landkreis Emmendingen.
Die Müllgebühren bleiben 2024 stabil. 

Foto: Landratsamt Emmendingen
Keine Müllgebührenerhöhung in 2024 im Landkreis Emmendingen.
Die Müllgebühren bleiben 2024 stabil.

Foto: Landratsamt Emmendingen

Erfreuliche Nachrichten: Nächstes Jahr werden die Müllgebühren im Landkreis Emmendingen nicht erhöht, das berichtete Michael Käding, Leiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft am Montag, 25. September in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik. Dies sei unter anderem auf die reduzierten Abfallmengen und eine damit einhergehende niedrigere Umlage an den ZAK (Zweckverband Abfallbehandlung Kahlenberg) und ein gutes Ausschreibungsergebnis bei den Recyclinghöfen zurückzuführen. Die Jahresgebühr für einen 60 Liter-Behälter für eine vierköpfige Familie beträgt also weiterhin unverändert 152 Euro.

„Die Gebühren für Selbstanlieferungen bei den Abfallarten unverwertbarer Boden, Asbest und Dämmmaterial bleiben 2024 ebenfalls gleich. Bei den Gewerbeanfällen (+ 14 Euro/Tonne) sowie Bauschutt und Altholz (jeweils + 3 Euro/Tonne) werden die Gebühren angepasst“, erläuterte Käding. Auch die Erdaushub-Gebühren erhöhen sich um 2 Euro auf 28,20 Euro/Tonne. Bedingt sei dies durch gestiegene Kreditzinsen und einem deutlichen Rückgang der Anliefermenmgen von ca. 13.000 Tonnen in 2023 im Vergleich zu rund 135.000 Tonnen in 2018.

Außerdem hat der Ausschuss dem Kreistag empfohlen für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen zusätzliche Finanzmittel in Höhe von 50.000 Euro im Haushalt einzuplanen. Landrat Hanno Hurth verwies darauf, dass die geplante Summe als Planungssicherheit und Anschubfinanzierung für die ersten Projekte zu sehen sei damit man gleich zu Beginn des neuen Jahres mit der Umsetzung beginnen könne. Als mögliches Beispiele nannte Klimaschutzmanager Philipp Oswald die Erstellung einer digitalen Bauherrenmappe.

Zudem wurde in der Ausschusssitzung über den freiwilligen Zuschuss des Landkreises für den Schulbauernhof entschieden. Der Kreis unterstützt den Schulbauernhof von 2024 bis 2026 jährlich mit 15.000 Euro. Martin Schreiner (Dezernent Ländlicher Raum) berichtete dem Gremium, dass die Institution bei Kindern und Jugendlichen gut ankomme. Der Zuspruch ist da. So hätten im vergangenen Jahr 2.600 Kinder und Jugendliche an 141 Veranstaltungen teilgenommen.


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