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Elsass - Straßburg

30. Oct 2019 - 15:02 Uhr 15. bis 17. November: ST-ART in Straßburg - Europäische Messe für zeitgenössische Kunst und Design.

Foto: Philippine Chaumont
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15. bis 17. November: ST-ART in Straßburg - Europäische Messe für zeitgenössische Kunst und Design

Am Freitag, den 15. November 2019, öffnet die Europäische Messe für zeitgenössische Kunst und Design ST-ART in Straßburg ihre Pforten für Besucher von beiden Seiten des Rheins. Vier Tage lang präsentieren Galerien aus Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, den Niederlanden und Italien auf dem Messegelände in Straßburg zeitgenössische Kunst für professionelle Sammler, Kunstliebhaber und Designbegeisterte. In diesem Jahr widmet sich ST-ART zum ersten Mal mit einer Sonderausstellung dem Thema Design und seiner Verbindung zur Kunst.

Die ST-ART bleibt auch dieses Jahr ihrem Motto treu, einen Raum für vielschichtige Entdeckungen und eine Plattform für aufstrebende Künstler aus verschiedensten Nationen zu bieten. Nach Einladungen an Institutionen wie die Maison Européenne de la Photographie Paris (2015) oder das Musée Picasso Barcelona (2018) in den vergangenen Jahren liegt 2019 ein Schwerpunkt der ST-ART auf dem Thema Design. Insbesondere widmet sich die Messe einem ganz einzigartigem Designobjekt – dem Stuhl und seinen Variationen. Die Sonderausstellung „Design und Kunst im zeitlichen Bezug“ präsentiert auf 200m² Design und seine Beziehung zur Bildenden Kunst.

Über 50 Kunst- und Designgalerien aus Europa, unter anderem aus Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, den Niederlanden und Italien, und auch aus Kenia, laden dazu ein, zeitgenössische Kunst auf der Messe zu entdecken, zu diskutieren und zu kaufen. Aus Deutschland sind vertreten: Art Gallery Keller (Graben-Neudorf), Hamburger Kunst Galerie (Wedel), Iris Project (Leipzig), Galerie Luzia Sassen (Köln), Urban Spree (Berlin) sowie die Werk Kunst Galerie (Berlin). Neben den Galerien präsentieren sich auf der ST-ART auch Städte der Grenzregion mit ihren Kulturangeboten wie etwa Basel Tourismus, Karlsruhe Tourismus, die Stadt Mannheim sowie die französische Région Grand Est.

Seit drei Jahren vergibt die Stadt Straßburg während der ST-ART den städtischen Kunstpreis. Nach den Preisträgern Laurent Impeduglia (2016), Jean-Marc Lacaze (2017) und Joris Tissot darf man sich 2019 im Rahmen der Vernissage auf die Bekanntgabe des diesjährigen „Prix Art de la ville de Strasbourg“ freuen. Eine unabhängige Expertenjury, bestehend aus Estelle Pietrzk (Musée d’Art moderne et contemporain de Strasbourg, MAMCS) und David Casaro (Haute École des Arts du Rhin) wird bei der Eröffnung am 14. November unter zehn Nominierten den Preisträger küren.

Fokus 2019: Kunst und Design
In diesem Jahr eröffnet die ST-ART einen besonderen Raum für Galerien, die sich der Gattung Design widmen. Eine Sonderausstellung mit dem Titel „Design und Kunst im zeitlichen Bezug“ zeigt auf 200 m² insbesondere den Dialog mit der benachbarten künstlerischen Disziplin, der Bildenden Kunst. Dieser Austausch war immer fruchtbar, auch dadurch, dass KünstlerInnen und DesignerInnen sich oft mit ähnlichen bildnerischen und ästhetischen Fragen auseinandersetzen. Auch BildhauerInnen weisen in ihrer Arbeit durch das Form-Geben einer Plastik oder Skulptur Berührungspunkte mit dem klassischen Design auf.

Zwei Räume der ST-ART zeigen diese Querverbindungen zwischen Design und Kunst anhand eines speziellen Designobjekts, dem Stuhl: Im ersten Raum findet der Besucher ausgewählte Neuauflagen von Stuhl-Objekten bekannter Designer wie Gerrit Thomas Rietveld mit seinem Stuhl „Zig Zag“ von 1932 oder Hans J. Wenger mit seinem Stuhl „CH24“, auf dem schon J.F. Kennedy saß. Der zweite Raum präsentiert Genremalerei, die sich mit dem Stuhl beschäftigt und als Zeitzeugin die Brücke zwischen Malerei und Designobjekt schlägt. Dabei stehen sieben Werke von sieben Künstlern von Berthe Morisot (1841-1895) bis Jacques Monory (1924-2018) im Mittelpunkt, die sieben Sitzgelegenheiten zeigen.

ST-ART an einem neuen Ort.
Strasbourg Événements kann sich auf ein neues Messegelände auf einer Fläche von sechs Hektar freuen. Im Frühjahr 2021 wird der erste Teil geliefert, 2022 soll es eröffnet werden. Gestaltet wurde es vom Architekturbüro Kengo Kuma und Partner.

Das vorläufige Messegelände, das die ST-Art 2019 und bis zur Eröffnung des neuen Messegeländes beherbergt, befindet sich in nächster Nähe zum Straßburger Palais de la Musique et des Congrès und zum Hotel Hilton. Es bietet eine vollständig ausgestattete temporäre Ausstellungsfläche und erfüllt alle Ansprüche einer hochwertigen Messepräsentation. Für diese erste Ausgabe außerhalb des bisherigen Messegeländes Wacken wird die ST-ART in einer Struktur mit ähnlichen Größenverhältnissen aufgebaut wie bisher in Halle 7, jedoch mit besser technischer, thermischer und ästhetischer Ausstattung.

Hintergrundinformationen zur ST-ART:

Organisationsteam:
- Patricia Houg, Künstlerische Leiterin ST-ART, Kultur-Beraterin von Strasbourg Événements
- Vanessa Loth Martino, Leitung Marketing und Kommunikation, Strasbourg Événements
- Henri Tchen, Leiter Geschäftsentwicklung, Strasbourg Événements
- Denia Bahadir, Projektleiterin, Strasbourg Événements
- Jade Roch und Alexia Remerie, Projektbeauftragte.

Wissenschaftlicher Beirat:
- Olivier Kaeppelin, ehemaliger Direktor der Fondation Maeght
- Jean-Luc Monterosso, Direktor der Maison Européene de la Photographie
- Michel Nuridsany, Kunstkritiker
- Pierre Jean Sugier, Direktor der Fondation Fernet-Branca.

Praktische Informationen:
ST-ART 2019, 24. Ausgabe, 15. – 17. November 2019
Parc des Expositions, Hall 1, Strasbourg
Rue Fritz Kieffer, 67000 Strasbourg
Tel.: + 33 (0)3 88 37 67 67
www.st-art.com/de/.

Öffnungszeiten für Besucher:
Freitag, 15., Samstag, 16. und Sonntag, 17. November 2019: 11 bis 20 Uhr; Vernissage für geladene Gäste & Journalisten: Donnerstag, 14. November, 15 bis 22 Uhr

Eintrittspreise:
Tickets an der Tageskasse: 18 € | Partner-Tarif: 27 € (2 Personen) I Ermäßigt: 9 €; Online-Tickets: 12 € I unter 16 Jahre: Eintritt frei.

Anfahrt:
Mit Zug & Straßenbahn: Tram-Linien B und E ab Straßburg Hauptbahnhof, Haltestelle Wacken
Mit dem PKW: Über die Autobahn A350, Ausfahrt 1, Richtung Wacken - Parc des Expositions.

(Presseinfo: abc context, 30.10.2019)

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