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RegioTrends

Stadtkreis Freiburg - Freiburg

27. Nov 2019 - 17:34 Uhr

Theater Freiburg - Premieren und Termine im Januar 2020

Mittwoch, 01. Januar 2020 // 17.00 Uhr // Konzerthaus

NEUJAHRSKONZERT

Erleben Sie die Hits aus dem Film THE BLUES BROTHERS sowie Werke von George Gershwin, Erich Wolfgang Korngold, Jaques Ibert u. a.

Kommen Sie schwungvoll ins neue Jahr mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg und den Philharmonic Blues Brothers! Das mitreißende Neujahrskonzert wird dem Jahresbeginn den nötigen Schwung verleihen – u. a. mit Erich Wolfgang Korngolds funkelndem Johann-Strauss-Potpourri STRAUSSIANA, den hinreißenden Rhythmen von George Gershwins CUBAN OUVERTURE und den lässigen Grooves der zeitlosen BLUES BROTHERS-Songs.

Dirigent Fabrice Bollon Solisten Philharmonic Blues Brothers

Mit Philharmonisches Orchester Freiburg

Weitere Informationen: https://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/neujahrskonzert.16317613


Sonntag, 12. Januar 2020 // 11.00 Uhr // Winterer-Foyer

3. KAMMERKONZERT

Mit Werken von Joachim Raff, Hans Werner Henze und Felix Mendelssohn Bartholdy

Joachim Raff: Klaviertrio Nr. 2 G-Dur op. 112

Hans Werner Henze: Adagio adagio. Serenade für Violine, Violoncello und Klavier

Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio c-Moll op. 66

Eine überbordende Fülle an musikalischen Ideen findet man in der Musik von Joachim Raff, einem jüngeren Zeitgenossen Mendelssohns. Hans Werner Henze lebte in den italienischen Bergen, trat der kommunistischen Partei bei und schrieb Musik, die „vom Theater ausgeht“. Eine Ahnung von der herannahenden Spätromantik vermittelt das Klaviertrio von Felix Mendelssohn Bartholdy. Es entstand in der heiteren Atmosphäre der idyllischen Taunushügel, in einer Zeit „ohne Frack, ohne Klavier, ohne Visitenkarten … aber auf Eseln, mit Feldblumen…“.

Mit Varnhagen-Trio: Albrecht Dammeyer (Klavier), Katrin Köhler (Violine), Antoine Billet (Violoncello)

Weitere Informationen: https://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/3-kammerkonzert.16039449



SCHAUSPIEL

Donnerstag, 16. Januar 2020 // 19.30 Uhr // Großes Haus

MARIA STUART

Friedrich Schiller

Maria Stuart, Katholikin und Königin von Schottland, ist vor 19 Jahren zu ihrer Verwandten Elisabeth, der mächtigen protestantischen Königin von England geflohen, um sie um Schutz zu bitten. Diese ließ sie stattdessen gefangen nehmen, da sie fürchtete, dass Maria ihren Anspruch auf den englischen Thron geltend machen könnte. Ihr Todesurteil wurde bereits gefällt, aber noch zögert Elisabeth, es zu unterzeichnen. Bedrängt durch ihre Berater und ihr Volk, die nicht nur den Tod Marias, sondern auch eine möglichst schnelle Heirat ihrer Monarchin fordern, und bedroht durch katholische Fanatiker, steht Elisabeth vor einem unlösbaren Konflikt: Denn sowohl die Begnadigung wie auch das Todesurteil der gesalbten schottischen Königin – zudem einer Blutsverwandten – würde weitreichende politische Folgen nach sich ziehen. Friedrich Schillers 1800 uraufgeführtes Königinnendrama bewegt sich im Spannungsfeld zwischen den Möglichkeiten weiblicher Machtausübung und Moral, Politik und Religion, Liebe und Intrige und hat selbst nach Jahrhunderten nichts von seiner politischen Brisanz eingebüßt.

Regisseur Martin Kindervater, der zuletzt mit DIE GLASMENAGERIE, TOD EINES HANDLUNGSREISENDEN und DER BESUCH DER ALTEN DAME Klassiker des 20. Jahrhunderts eindringlich und fesselnd inszenierte, wird in seiner ersten Produktion am Theater Freiburg den Politkrimi um die beiden größten Frauengestalten der Weltliteratur auf die Bühne des Großen Hauses bringen.

Regie Martin Kindervater Bühne Anne Manss Kostüme Anna van Leen Dramaturgie Tamina Theiß

Mit Thieß Brammer, Victor Calero, Martin Hohner, Janna Horstmann, Lukas Hupfeld, Elisabeth Kopp, Holger Kunkel, Anja Schweitzer

Mit Unterstützung der TheaterFreunde Freiburg e.V.

Weitere Informationen: https://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/maria-stuart.16034368



MUSIKTHEATER

Sonntag, 19. Januar 2020 // 15.00 Uhr // Großes Haus

KOSMOS KORNGOLD

Erich Wolfgang Korngold

Der Reichtum der Musik Erich Wolfgang Korngolds wird an diesem besonderen Theaterabend gemeinsam mit Generalmusikdirektor Fabrice Bollon weiter erkundet. Nachdem in der Reihe der Freiburger Wiederentdeckungen zuletzt 2017 Korngolds WUNDER DER HELIANE gefeiert wurde, lässt sich die farbenprächtige musikalische Sprache dieses Ausnahmekomponisten nun in seiner heiteren Oper DER RING DES POLYKRATES in einer Inszenierung von Teresa Rotemberg erleben. Hofkapellmeister Wilhelm und seine Gattin Laura sind seit zwei Jahren glücklich verheiratet. Ihnen zur Seite steht ein munteres Dienerpaar, das sich um deren Wohlergehen kümmert. Wilhelms Freude steigert sich ins schier Unermessliche, als sich der lang vermisste Freund Peter Vogel ankündigt. Doch der vom Pech verfolgte Peter erweist sich als düsteres Orakel, das mit mahnenden Hinweisen aus der gleichnamigen Schillerballade auf das Schicksal des antiken Königs Polykrates verweist. Das bringt Wilhelm dazu, sein Glück mit einer weitreichenden Frage auf die Probe zu stellen ... Der charmante Einakter DER RING DES POLYKRATES wird mit ausgewählten Orchester- und Vokalwerken aus Korngolds Feder kombiniert, wie DER STURM oder PASSOVER PSALM.

Musikalische Leitung Fabrice Bollon Regie Teresa Rotemberg

Mit Michael Borth, Arminia Friebe, Roberto Gionfriddo, Jeff Gwaltney, Irina Jae Eun Park, Opernchor des Theater Freiburg, Philharmonisches Orchester Freiburg

Mit Unterstützung der ExcellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg e.V.

Weitere Informationen: https://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/kosmos-korngold.16034364



SCHAUSPIEL

Freitag, 24. Januar 2020 // 20.00 Uhr // Kleines Haus

DER WÜRGEENGEL

Frei nach dem Film von Luis Buñuel

Eine geschlossene Gesellschaft feiert nach einem Opernbesuch eine Party. Es wird spät, alle beschließen über Nacht zu bleiben. Als es am nächsten Morgen Zeit für den Aufbruch wird, stellt sich dieser als unmöglich heraus. Niemand schafft es, den Raum zu verlassen, obwohl Türen und Fenster offen stehen. Eine unsichtbare Gewalt scheint sie zurückzuhalten und mit jeder Minute in dieser unerklärlichen Gefangenschaft spitzt sich die Lage zu … Mit dieser skurrilen Situation und surrealen Bildern entlarvte Luis Buñuel 1962 die Grenzen der Denk- und Lebenswelt der Bourgeoisie. Die junge ungarisch-schweizerische Regisseurin und Bühnenbildnerin Blanka Rádóczy wird sich Buñuels surrealistischem Meisterwerk musikalisch und mit eigenen Bildwelten annähern und auf seine Aktualität hin befragen.

Regie und Bühne Blanka Rádóczy Bühne und Kostüme Andrea Simeon Musik Elia Rediger Dramaturgie Anna Gojer

Mit Tim Al-Windawe, Angela Falkenhan, Marieke Kregel, Henry Meyer, Stefanie Mrachacz, Janina Staub, Michael Witte

Weitere Information: https://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/der-wuergeengel.16034382



KOPRODUKTION / DEUTSCHLAND-PREMIERE

Samstag, 25. Januar 2020 // 19.30 // Großes Haus

MEMORY LOSS

Ann van den Broek / WArd / waRD (Niederlande/Belgien)

In dieser letzten Produktion der Trilogie THE MEMORY LOSS COLLECTION bringen die preisgekrönte niederländisch-flämische Choreografin Ann Van den Broek und ihre Tanzkompanie WArd/waRD fünfzehn Darsteller_innen aus Tanz, Schauspiel, Musik sowie Laiendarsteller_innen zusammen auf die Bühne. In einer künstlerischen Untersuchung des Phänomens der Demenz lassen sich die Darsteller_innen in komplexen, Schleifen bildenden Strukturen aus persönlichen Texten, Bewegung, Musik, Video und Technologie auf ein Spiel zwischen Illusion und Realität ein, in dem sie zunehmend ihr eigenes Selbst verlieren. Ihre Fragen kreisen um die Art und Weise, wie unser Gehirn funktioniert.

Konzept, Regie, Choreografie Ann Van den Broek Musik Nicolas Rombouts, Gregory Frateur, Sjoerd Bruil Videodesign, Lichtdesign Bernie van Velzen Bühne Niek Kortekaas Kostüm, Styling Ann Van den Broek Outside Eye Marc Vanrunxt

Mit Marion Bosetti, Sjoerd Bruil, Louis Combeaud, Nik Rajšek u. a.

Weitere Informationen: https://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/memory-loss.16034369



KONZERT

Dienstag, 28. Januar 2020 // 20.00 // Konzerthaus

3. SINFONIEKONZERT

Mit Werken von Igor Markevitch, Paul Hindemith und Ludwig van Beethoven

Igor Markevitch (1912-1983): Cantique D’Amour

Paul Hindemith (1895-1963): Konzert für Klarinette und Orchester

Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“

Mit luxuriösem Orchesterklang und schillernder Harmonik kommt CANTIQUE D’AMOUR, das Igor Markevitch kurz nach seiner Heirat schrieb, daher. Benny Goodman, der „King of Swing“ war auch hervorragender Klassik-Interpret. Paul Hindemith schrieb ihm sein Klarinettenkonzert auf den Leib. Mit der dritten Sinfonie EROICA von Ludwig van Beethoven hielt eine poetische Idee Einzug in die Sinfonik. Manchem Zeitgenossen damals war’s zu bunt und „des Grellen und Bizarren allzuviel.“

Solistin Sonja Villforth (Klarinette) Dirigent Gerhard Markson

Mit Philharmonisches Orchester Freiburg

Weitere Informationen: https://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/3-sinfoniekonzert.16034342

>>> Theater Freiburg - Spielplan Januar 2020

(Info: Theater Freiburg, 27.11.2019)


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