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11. Jun 2024 - 15:38 Uhr

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald: Südbaden rüstet sich für Wasserstoff-Hochlauf - Umweltministerium fördert fünf Konzept-Projekte in der Regio


Eine große Anzahl Akteure setzt sich aktuell koordiniert und gemeinsam für den Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft in Südbaden ein. Fünf Projekte werden nun vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördert, um schnellstmöglich die dafür notwendigen konzeptionellen Vorarbeiten abzuschließen. Bereits Ende dieses Jahres werden die Projektergebnisse erwartet.

Aktuell erhielten die Städte Freiburg und Singen (Hohentwiel), der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, die Klimapartner Südbaden sowie die in Tuttlingen angesiedelte Clusterorganisation H2 Regio Förderzusagen für Wasserstoffvorhaben vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Ziel der Förderung ist es, Unternehmen in Südbaden weiterhin gute Standortbedingungen bieten zu können und Arbeitsplätze zu sichern. Dafür erarbeiten die beteiligten Akteure mit Hochdruck Konzepte und Strategien für den Wasserstoffhochlauf im Rahmen des Förderprogramms „Regionale Wasserstoff-Konzepte“ des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft.

Die erforderlichen Wertschöpfungsketten werden vor Ort geplant und Potenziale einer verlässlichen, leistungsfähigen netzgebundenen Versorgung mit Wasserstoff aus erneuerbaren Energien ermittelt. Kurzfristig braucht es zudem eine Erzeugung und Versorgung mit grünem Wasserstoff in ersten Vorreiterprojekten. Unternehmen sollen den Einsatz dieses Wasserstoffs in Transformationsprojekten realisieren und testen, zum Beispiel zur Substitution von Erdgas in Hochtemperaturprozessen oder für Mobilitätszwecke.

Auf Grund der geografischen Lage und der bestehenden Infrastruktur ist für Südbaden die Versorgung mit Wasserstoff aus erneuerbaren Energien noch nicht sichergestellt. Bedarfsanalysen bestätigen jedoch, dass für zahlreiche in der Region ansässige Branchen die Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff ein entscheidender Standortfaktor ist. Dazu gehören die Stahl- und Papierindustrie in der Hafenregion Kehl-Strasbourg, die Chemie- und Pharmaindustrie am Hochrhein an der Grenze zur Schweiz, der Automotive-Sektor rund um den Heuberg, die Medizintechnik im Donautal oder die zahlreichen energieintensiven Unternehmen im Schwarzwald und der Bodenseeregion.


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