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Kreis Waldshut - Herrischried

5. Dec 2025 - 12:39 Uhr

Land fördert Neubau des Regenüberlaufbeckens Wehrhalden in Herrischried mit 1,31 Millionen Euro - Neubau ist Teil einer Gesamtmaßnahme zur Modernisierung des Abwassersystems der Gemeinde

Regierungspräsidium Freiburg
Regierungspräsidium Freiburg

Wie das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mitteilt, fördert das Land Baden-Württemberg den Neubau des Regenüberlaufbeckens Wehrhalden der Gemeinde Herrischried mit 1,31 Millionen Euro. Der Neubau ist Teil einer Gesamtmaßnahme zur Modernisierung des Abwassersystems der Gemeinde Herrischried. Der Ortsteil Wehrhalden wird an die Kläranlage Todtmoos-Au der Gemeinde Todtmoos angeschlossen. Die sanierungsbedürftige Kläranlage Wehrhalden wird stillgelegt.

„Ich freue mich, dass wir als Land die Modernisierung des Abwassersystems der Gemeinde Herrischried finanziell unterstützen können. Mit den Maßnahmen erhalten die Bürgerinnen und Bürger eine effiziente und fortschrittliche Abwasserbehandlung. Außerdem schützen wir aktiv die Gewässer und Böden“, betont Umweltministerin Thekla Walker.

„Die Zentralisierung der Abwasserreinigung ist ein wichtiger Baustein moderner Umweltpolitik. Indem wir kleine, sanierungsbedürftige Anlagen stilllegen und auf leistungsfähige zentrale Klärwerke setzen, erhöhen wir die Betriebssicherheit, verbessern die Reinigungsleistung und entlasten unsere Gewässer spürbar. Das ist ein konsequenter Schritt hin zu einer nachhaltigen Infrastruktur“, so Regierungspräsident Carsten Gabbert.

Durch die Zusammenlegung ist der Neubau eines Regenüberlaufbeckens erforderlich. Dieses Durchlaufbecken mit einem Volumen von 100 Kubikmetern ist der Kläranlage Todtmoos-Au vorgeschaltet. In dem Becken wird das Abwasser durch die Absetzwirkung mechanisch gereinigt. Zusätzlich wird das Becken mit Messtechnik und Rechen ausgerüstet. Die im Abwasser enthaltenen Schweb- und Schwimmstoffe können somit bereits im Zulauf zurückgehalten werden.

Die Gesamtkosten für die Gemeinde Herrischried belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro.

(Presseinfo: Regierungspräsidium Freiburg, 05.12.2025)

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