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Gesamte Regio - Emmendingen, Gundelfingen

6. Mar 2026 - 14:51 Uhr

Energie für Ostroh in der Ukraine - Vier Generatoren wurden finanziert mit Spenden aus Emmendingen und Gundelfingen

Energie für Ostroh in der Ukraine.

Foto: Stadt Emmendingen
Energie für Ostroh in der Ukraine.

Foto: Stadt Emmendingen

Vier Generatoren, finanziert mit Spenden aus Emmendingen und Gundelfingen, sind im polnischen Bierun eingetroffen, wo sie von Ostroh abgeholt werden.

Seit vielen Jahren bestehen zwischen Emmendingen und der westrukrainischen Stadt Ostroh Kontakte, die aus Begegnungen mit der beiderseitigen Partnerstadt Sandomierz in Polen entstanden sind.

Trotz des Krieges wurden die Kontakte weitergepflegt: Erst im letzten Sommer waren ukrainische Jugendliche zu einer internationalen Jugendbegegnung in Emmendingen sowie eine junge Frau, die im Rahmen des Sommeruni-Sprachkurses Deutsch lernte, hier zu Gast.

Zusammen mit der Gemeinde Gundelfingen, die über ihre polnische Partnerstadt Bierun ebenfalls Kontakte nach Ostroh unterhält, wurden seit Kriegsbeginn im Jahr 2022 immer wieder Hilfslieferungen nach Ostroh auf den Weg gebracht, um die durch den russischen Angriffskrieg entstandene Not zu lindern. Für den Transport waren meist Feuerwehrfahrzeuge aus Emmendingen und Gundelfingen im Einsatz.

Anfangs dieses Jahres hat die Stadt Ostroh Gundelfingen und Emmendingen um Hilfe gebeten. Die russischen Bombardements auf die ukrainische Infrastruktur haben die Energieversorgung in der Ukraine massiv beeinträchtigt.

So gibt es in Ostroh oft nur acht Stunden am Tag Strom, die Gebäude können kaum geheizt werden. Es herrschen ‒ bei Außentemperaturen von bis zu minus 20 oder gar minus 30 Grad ‒ in den Gebäuden Temperaturen von nur zehn Grad. Die Schulen, Kindergärten und auch die Universität sind geschlossen. Dringend werden Generatoren benötigt.

Aus Spendengeldern der Bürgerschaft Emmendingens und Gundelfingens konnten nun vier Generatoren gekauft und nach Bierun, der polnischen Partnerstadt Gundelfingens, geliefert werden, von wo die Stadt Ostroh sie abholen wird.
Weitere Hilfstransporte auch mit den Feuerwehren werden folgen.

Die Aktion wurde von Jenny Hervieu, Städtepartnerschaftsbeauftragte der Stadt Emmendingen und dem Emmendinger Verein „Freunde der Städtepartnerschaften Emmendingen e.V.“ in enger Zusammenarbeit mit dem Gundelfinger Gemeinderat Bruno Zimmermann, Vorsitzender des Deutsch-Polnischen Partnerschaftsvereins e.V., koordiniert.

(Presseinfo: Stadt Emmendingen, 06.03.2026)

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