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11. Mar 2026 - 15:18 Uhr

Startschuss für Frelo XXL - Seit dieser Woche gibt es Frelo neben Freiburg in 18 weiteren Kommunen

Startschuss für Frelo XXL.
Frelo-Kommunen ab 03/2026 im RVF.

Foto: Regio-Verkehrsverbund Freiburg GmbH
Startschuss für Frelo XXL.
Frelo-Kommunen ab 03/2026 im RVF.

Foto: Regio-Verkehrsverbund Freiburg GmbH

Oberbürgermeister Martin Horn und die Landräte Christian Ante und Hanno Hurth feiern Erweiterung des Fahrradvermietsystems in die Region mit einer Frelo-Tour über die Landkreis-Grenze - Rund 1.200 Frelos an 162 Stationen in Freiburg und den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald


Offizieller Startschuss für Frelo in der Region: Mit einer Fahrt mit den Frelos von Gundelfingen nach Vörstetten haben Freiburgs Oberbürgermeister Martin W.W. Horn, die Landräte Dr. Christian Ante und Hanno Hurth sowie mehrere Bürgermeister der Region die Erweiterung des Fahrradvermietsystems Frelo ins Umland gefeiert.

Seit Anfang März können die Mieträder an insgesamt 162 Stationen im RVF-Gebiet – also in der Stadt Freiburg und den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald – ausgeliehen werden.

Erfolgreiche Zusammenarbeit für klimafreundliche Mobilitätsformen:
„2025 hatten wir zum ersten Mal in einem Jahr mehr als 800.000 Ausleihen erzielt. Das ist ein Allzeitrekord bei insgesamt über 3 Millionen Ausleihen. Nachdem Frelo für uns in Freiburg ein großer Erfolg ist, freut es mich sehr, dass es nun auch in so vielen Städten und Gemeinden im Verbundgebiet Bikesharing mit Frelo gibt. Ich bin überzeugt, dass wir damit ein weiteres wichtiges Angebot für eine klimafreundliche Mobilität machen, das rege genutzt werden wird“, sagte Martin Horn, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg. „Wir haben im Verbund eine enge regionale Abstimmung und verfolgen konsequent unsere Ziele für den öffentlichen Nahverkehr. Wir nutzen Synergien und schaffen Strukturen zwischen Stadt und den beiden Landkreisen im RVF. Mobilität macht nicht an Stadtgrenzen halt – schön, dass wir mit Frelo noch enger zusammenwachsen“, so Horn weiter.

Rund 1.200 Frelos:
Rund 1.200 Mieträder gibt es im RVF-Gebiet jetzt. Entsprechend der Größe und Einwohnerzahl bieten manche Kommunen eine Station an, andere haben mehrere Stationen verteilt in den Ortsteilen und an relevanten Punkten mit hoher Publikumsfrequenz. An den Bahnhöfen der teilnehmenden Kommunen gibt es in der Regel immer eine Station. Neben den Standard Frelos, also normalen Rädern mit 8-Gangschaltung, bieten viele Stationen in den Landkreisen auch E-Bikes.

Bikesharing als Ergänzung von Bus und Bahn:
In einigen Gemeinden in den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald wurden im letzten Jahr bereits mit Pilotstationen Erfahrungen gesammelt. Nach einer positiven Bilanz wurden diese in den letzten Wochen zu vollwertigen Stationen ertüchtigt, zusätzliche Kommunen und Standorte kamen hinzu. Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gibt es nun Stationen in 10 Kommunen und dem Gewerbepark Breisgau in Eschbach, im Landkreis Emmendingen in 7 Kommunen.

„Hier in Gundelfingen gibt es schon länger die Pilotstationen und Frelo wird sehr gut angenommen. Für uns war klar, dass wir auf dieses Angebot nicht mehr verzichten wollen“, erklärte Raphael Walz, Bürgermeister von Gundelfingen.

„Ich freue mich, dass nun auch weitere Gemeinden dazu kommen, die an Bikesharing glauben und mit Frelo eine klimafreundliche Mobilitätsform für ihre Bürgerinnen und Bürger anbieten wollen“, sagte Dr. Christian Ante, Landrat des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald. Neben Gundelfingen sind dies Bad Krozingen, Staufen, Bötzingen, Ebringen, Umkirch, Gottenheim, Merzhausen, Kirchzarten und der Gewerbepark Breisgau und Heitersheim. Nicht nur die Stadt Freiburg sondern auch die Kommunen im Verbundgebiet bemühen sich um CO2-Reduktion. „Der Nutzen von Frelo liegt auf der Hand: Die 40 Stationen im Landkreis schaffen viel Flexibilität für Pendler, die Anschluss auf/vom Zug und Bus haben. Die Gemeinden gewinnen dadurch weiter an Attraktivität und Standorte bleiben für Unternehmen interessant, weil sie ihren Mitarbeitenden eine zusätzliche flexible Mobilitätsform anbieten, die unabhängig vom Auto macht.“, erklärte Ante weiter.

Frelo vernetzt Kommunen:
„Unsere Radtour von einem Landkreis in den anderen soll verdeutlichen, dass Mobilität nicht an Gemeinde- oder Landkreisgrenzen haltmacht. Frelo leistet einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung von Kommunen und bietet sowohl Bürgerinnen und Bürgern als auch Touristen die Möglichkeit, individuell von A nach B zu reisen. Gerade mit den E-Frelos lassen sich auch längere Strecken zurücklegen.“, sagte Hanno Hurth, Landrat des Landkreises Emmendingen. Im Landkreis sind nun Emmendingen, Elzach, Kenzingen, Sexau, Denzlingen, Reute und Vörstetten Frelo-Kommunen mit insgesamt 22 Stationen.

„Von Vörstetten aus ist es nicht weit nach Reute oder Denzlingen, das geht gut mit dem Fahrrad. Anders als mit dem eigenen Rad kann man Frelo an jeder beliebigen Station abgeben; man muss nicht nach Hause zurückfahren. Das schafft zusätzliche Flexibilität“, sagte Kevin Schüller, Bürgermeister von Vörstetten.

Inzwischen haben vereinzelt weitere Kommunen Interesse an Frelo bekundet. „Unser Ziel ist ein möglichst dichtes Frelo-Netz. Je flächendeckender das Netz, desto mehr Wege werden mit Frelo möglich“ ergänzte Hurth. Kommunen, die noch einsteigen wollen, können sich bis Ende Mai 2026 melden. Sie sollten sich direkt mit dem Mobilitätsmanagement des RVF in Verbindung setzen.

Ausleihe über Nextbike-App:
Die Mieträder bucht man über die App von Betreiber Nextbike. Einmal angemeldet, ist das Rad mit wenigen Klicks ausgeliehen. Nextbike kümmert sich auch darum, dass die E-Bikes geladen werden, die App zeigt zudem den Akkustand der E-Frelos an. „Frelo ist wirklich für jeden etwas. Die Ausleihe und Rückgabe ist ganz einfach“, betonte Landrat Ante, der zeigte, wie das Ausleihen funktioniert.

Vorteile mit Deutschland-Ticket:
Die Kosten für die Ausleihe der Frelos sind gering: für reguläre Fahrräder kosten 30 Minuten 1 Euro, für E-Bikes 2 Euro. Wer ein RVF-Abo (Deutschland-Ticket) hat, erhält 1 Euro Rabatt, kann die Standard-Frelos also sogar für 30 Minuten kostenlos ausleihen.

Hintergrund Frelo:
Das Fahrradvermietsystem Frelo startete 2019 in der Stadt Freiburg. Anfänglich noch mit Skepsis begrüßt, erwies sich Frelo schnell als Erfolg. 2025 gab es bei den normalen Frelos einen Allzeitrekord mit 816.400 Ausleihen. 2024 waren es 753.000 Ausleihen.
Seit 2021 (374.500 Ausleihen) hat sich die Zahl der Ausleihen somit mehr als verdoppelt. Mit dem Betreiber des Fahrradvermietsystems Nextbike ist ein engagierter Partner am Start, der sein Know How aus zahlreichen Städten jetzt auch in der Region einbringt.

(Presseinfo: Regio-Verkehrsverbund Freiburg GmbH, 11.03.2026)

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