GRATIS! Internet-Tageszeitung für alle, die in der Regio „etwas zu sagen haben“! Einfach „Hier schreiben Sie!“ benutzen! Mehr…

RegioTrends

Titelseite » Schon gelesen? » Textmeldung

Kreis Emmendingen - Emmendingen

5. Mar 2020 - 12:49 Uhr Sutter Medizintechnik aus Freiburg baut neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Regelmatten.
Von links: Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, Petra Dischinger (VP Finance, Sutter Medizintechnik GmbH), Bettina Sutter, Geschäftsführer Bert Sutter, Thomas Dieterle (Geschäftsführer Wacker Objekt GmbH & Co. KG), Reinhard Dichmann (Administration & Logistics, Sutter Medizintechnik GmbH), Simone Peschl (VP Business Development & Market Access, Sutter Medizintechnik GmbH) sowie Alex Höfflin und Sibylle Räther (beide Atelier für Architektur Räther und Höfflin Architekten PartGmbB).
weitere Bilder hier
Vergrößern?
Auf Foto klicken.

Spatenstich für neues Firmengebäude in Emmendingen erfolgt - Sutter Medizintechnik aus Freiburg baut neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Regelmatten

(SUT/RT) Das Jahr 2020 ist für das Freiburger Medizintechnikunternehmen Sutter ein ganz besonderes. Pünktlich zum 50-jährigen Firmenjubiläum beginnt der Bau des neuen Firmengebäudes in Emmendingen, um neuen Raum für zukünftigen Wachstum und zukunftsweisende Arbeitsplätze zu schaffen. Insgesamt zwischen 19 und 20 Millionen Euro sollen in den Neubau investiert werden, der sich auf einer Fläche von 17.000 Quadratmetern erstreckt. Der Umzug in das Emmendinger Gewerbegebiet Regelmatten ist für 2021 geplant.

„Wir freuen uns über die Ansiedlung einer neuen Produktionsfirma in unserer Stadt“, erklärte Oberbürgermeister Stefan Schlatterer beim heutigen Spatenstich für den zukünftigen Firmensitz der Sutter Medizintechnik.
„Die Firma Sutter passt ganz hervorragend zu Emmendingen“, so der Oberbürgermeister weiter. Immerhin sei die Stadt ein Medizinstandort. Mit dem Kreiskrankenhaus, dem Zentrum für Psychiatrie und beispielsweise der hier ansässigen Firma Inomed verfüge man über viele Arbeitsplätze im Medizinbereich.

„Die Betriebsverlegung unseres Unternehmens ist im Jahr unseres 50. Firmenjubiläums ein großer Schritt“, so Bert Sutter, Geschäftsführer der Sutter Medizintechnik GmbH.
„Wir haben hier in Emmendingen die Möglichkeit, uns einen Firmensitz zu bauen, wie wir ihn brauchen“, erklärte der Geschäftsführer. Mit 44.000 Kubikmeter umbautem Raum entstehe ein Betriebsgebäude mit modernen, ergonomischen Arbeitsplätzen für rund 200 Mitarbeiter, das den nachhaltigen, ökonomischen und ökologischen Vorgaben der Firma entspricht. Außerdem bestehe an diesem Standort Platz für zukünftiges Wachstum.
Das geplante Gebäude erfülle dem KFW 55 Standard und könne CO2-neutral betrieben werden. „Hier entsteht unser ideales Zuhause!“, freute sich Sutter.
Der Bauherr dankte der Stadt für die hervorragende Zusammenarbeit und Betreuung und wünschte sich eine unfallfreie Bauphase.

Ein zentraler Aspekt, der die Firma Sutter und das Architektenteam Räther & Höfflin im gesamten Planungs- und Bauprozess begleitet, ist das Thema Nachhaltigkeit. Dieses wird sich in den drei Säulen Ökonomie, Mensch und Ökologie widerspiegeln. Zum einen werden durch den Neubau bestehende Arbeitsabläufe wirtschaftlich optimiert und vor dem Hintergrund zukünftigen Wachstums weiter ausgebaut werden. Zum anderen wird durch die moderne Raumkonzeption das Wohlbefinden des Menschen in den Mittelpunkt gestellt: Licht-durchflutete schall-isolierte Räume mit ergonomischen Arbeitsplätzen, Co-Working-Bereiche, ruhige Rückzugsorte und Mitarbeiter-Treffpunkte ermöglichen eine Arbeitsatmosphäre, die auf eine individuelle und zukunftsweisende Weiterentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet ist.

Darüber hinaus leistet das unter ökologischen Nachhaltigkeitsaspekten geplante Gebäude einen wichtigen Beitrag für die Umwelt. Nach KfW-55 Standard wird es nahezu vollständig CO2-neutral betrieben mit einer Kombination aus Ökostrom und eigenem Solarstrom.

Dass der neue Firmensitz für eine lange Lebensdauer geplant ist, zeigt die Integration des Gebäudes in ein modulares Wachstumskonzept. Auf einer Nutzfläche von knapp 9.000 Quadratmetern wird es für bis zu 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genügend Raum zum Arbeiten geben. Das 17.000 Quadratmeter große Grundstück ermöglicht weiterhin die modulare Erweiterung des Gebäudes in der Zukunft.

Firmenprofil: (Presseinfo: Sutter Medizintechnik GmbH)
Sutter Medizintechnik gehört zu den Marktführern für Radiofrequenzsysteme und non-stick bipolaren Pinzetten für die Präzisions-Elektrochirurgie. Mit seinem globalen Netzwerk an internationalen Vertriebspartnern und Niederlassungen in den USA und Asien leistet Sutter einen Beitrag für die Verbesserung und Erhaltung von Leben auf der ganzen Welt. Präzision, Innovation und Qualität made in Germany sind die zentralen Werte, für die das Unternehmen seit 1970 steht und im neuen Firmengebäude in Emmendingen weiter entfalten sollen. Pünktlich zum Baubeginn feiert das inhabergeführtes Familienunternehmen in der 2. Generation sein 50. Firmenjubiläum.

Weitere Beiträge von EM-extra - RT-Lokalteam Emmendingen
Jeder Verfasser einer Meldung (Firma, Verein, Person...) hat zusätzlich noch SEINE eigene "Extrazeitung" bei REGIOTRENDS! Oben auf den roten Namen hinter „Weitere Beiträge von“ klicken. Schon sehen Sie ALLE seine abrufbaren Meldungen in unserer brandaktuellen Internet-Zeitung.

Bilder


QR-Code Das könnte Sie aus Emmendingen auch noch interessieren!

> Weitere Meldungen aus der Rubrik "Schon gelesen?" anzeigen.


P.S.: NEU! Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von RegioTrends!

Twitter Facebook studiVZ MySpace Google Bookmarks Linkarena deli.cio.us Digg Folkd Newsvine reddit StumbleUpon Windows Live Yahoo Yigg
















Schwarzwald, Lokalzeitung, Wochenzeitung EMMENDINGER TOR, WZO, Wochenzeitungen am Oberrhein, Der Sonntag, Markgräfler Bürgerblatt, Primo Verlag, Freiburger Wochenbericht, Kurier, Freiburger Stadtkurier, Zeitung am Samstag, Zypresse, Kaiserstuhl, Breisgau,RegioTrends, RegioZeitung, Freiburg, Emmendingen, Waldkirch, Endingen, Kenzingen, Herbolzheim, Breisach, Lahr, Offenburg, Müllheim, Bad Krozingen, Staufen, Weil, Lörrach, Denzlingen, Feldberg, Kaiserstuhl, Breisgau, Ortenau, Markgraeflerland, Schwarzwald